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Konsumentenschutz

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Inhalt
Seite
Kinder als Zielgruppe der Werbung
1
Versteckte Werbung
2
Wirkung der Werbung auf Kinder
3
Rechtliche Rahrnenbedingungen
4
Was kann die Schule tun?
5
Was können Eltern tun?
6


Kinder und Werbung
Basiert auf Vorarbeiten der BEUC und des VKI mit Unterstützung der DG XXIV


Kinder als Zielgruppe der Werbung

  Kinder sind als Wirtschaftsfaktor aus dem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken. Schon das Taschengeld der Kinder und Jugendlichen zwischen 7 und 14 Jahren in Österreich in der Höhe von jährlich weit über zwei Mrd. Schilling macht sie zu einer attraktiven Zielgruppe. Darüber hinaus agieren sie nicht nur selbst als Konsumenten, sondern beeinflussen auch die Kaufentscheidungen in ihren Familien oft sehr wesentlich. Und drittens stellen sie den Markt der Zukunft dar: der Grundstein für die Markentreue eines Erwachsenen wird oft schon in der Kindheit gelegt.

  Für ein Unternehmen wird sich daher die Investition in die Werbung für Kinder besonders rentieren. Und weil diese Zielgruppe so interessant ist, sind auch die Werbestrategien sehr vielfältig. Traditionelle Medien, wie Hörfunk, Fernsehen und Printerzeugnisse, werden zwar nach wie vor intensiv genutzt; daneben kommt es aber zu einer Vernetzung von unterschiedlichsten Marketing- und Werbemethoden, die in ihrer Gesamtheit eine ständige Begleitung des Kindes bewirken: Werbung ist zu einem festen Bestandteil des täglichen Lebens geworden.



Quelle:
"Kind und Werbung", Konsumenten-Merkblatt 28, Büro für Konsumentenfragen im Bundesministerium für Gesundheit und Konsumentenschutz

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Bundesministerium für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten
Kontakt: Renate Holubek, Abteilung V/D/13, Medienpädagogik
Schreyvogelgasse 2, A-1014 Wien, Telefon 01/531 20-36 85, Fax 01/531 20-36 99, E-mail karl.brousek@bmuk.gv.at