M:O MUSEUM ONLINE
 
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Kooperationen

 

Internationale Kooperationen

MUSEUM ONLINE im Rahmen der Netd@ys Europe

Im Rahmen der Durchführung des Aktionsplans der Kommission "Lernen in der Informationsgesellschaft" organisierte die Europäische Kommission im Jahre 1997 erstmalig europaweite Netd@ys mit dem Ziel, der Öffentlichkeit die Möglichkeiten moderner Vernetzung und neuer Technologien im Bildungsbereich bewusst zu machen und pädagogisch sinnvolle Internetprojekte zu fördern. Die Europäische Kommission stellte Fördermittel für Öffentlichkeitsaktivitäten in Zusammenhang mit Informations- und Kommunikationstechnologien in Aussicht. Im Sinne der Netd@ys sollten Schulen auch Partnerschaften mit Industrie, Wirtschaft, Universitäten u. a. sowie Kunst- und Kulturinstitutionen eingehen.

MUSEUM ONLINE war vertreten bei den Netd@ys 1997 (eingereicht wurde MUSEUM ONLINE von der Hauptschule Poysdorf), bei den Netd@ys 1998 fand keine Gesamteinreichung statt, jedoch beteiligten sich zahlreiche MUSEUM ONLINE-Teilnehmer/innen auch an den Netd@ys.

1999 wurde MUSEUM ONLINE in Zusammenarbeit mit dem BMUKK durch den Österreichischen Kultur Service eingereicht und als eines von 3 österreichischen Umbrella - Projekten ausgewählt. (In diesem Zusammenhang fanden in der Woche von 13. bis 24. November 1999 in allen österreichischen Bundesländern, in Bayern, in Südtirol sowie in den bilingualen Schulen in Osteuropa Workshops statt.)

Bei den Netd@ys 2003 war MUSEUM ONLINE indirekt - in der Person der Projektleiterin - präsent.

MUSEUM ONLINE im Rahmen des European School Net (EUN)

EUN ist eine gemeinsame Plattform für Schulnetzwerke, für Partner im Unterrichtswesen und für die Entwicklung von IT (Informationstechnologien) im Unterricht. Als Netzwerk von Netzwerken ermöglicht das "European School Net" die Integration in nationale Netzwerkumgebungen und trägt dazu bei, den Bedürfnissen und Anforderungen dieser näher zu kommen.

EUN-Österreich bietet einen Überblick über österreichische Bildungseinrichtungen, Bildungspartner, Fördermöglichkeiten, etc. und orientiert sich national an den Kriterien des European School Net.

Virtuelle Schule

Die Virtuelle Schule soll den Lehrer/innen als ein experimentelles Labor und ein professionelles Entwicklungszentrum zur Verfügung stehen. Da das Lehrpersonal im Mittelpunkt zukünftiger Entwicklungen von informationstechnischen Anwendungen und Inhalten in Schulen steht, muss dieses in die standortspezifischen Aktivitäten ebenso integriert werden wie in Aus- und Weiterbildungsangeboten. Sie soll nicht nur eine Informationsdrehscheibe sein, sondern auch ein Diskussionsforum darstellen.

Einbindung in nationale Programme

Wettbewerbe: Auch innerhalb Österreichs gibt es zahlreiche (Internet-)Wettbewerbe. Mit MUSEUM ONLINE Projekten ist es möglich, sich an den verschiedensten Wettbewerben zu beteiligen: so z. B. Cyberschool, Kids on the Net, Raiffeisen Wettbewerb, ...

Schule.at: soll als zukünftige Kommunikationsplattform für MUSEUM ONLINE genutzt werden (Chats, etc.).

MUSEUM ONLINE war das erste Content-Projekt auf Bildung.at.

Des weiteren wird Wert darauf gelegt, dass MUSEUM ONLINE bei Veranstaltungen wie der jährlich stattfindenden bundesweiten Bildungsmesse "Interpädagogica" vertreten ist, auch bei Veranstaltungen des Österreichischen Kultur-Service wird darauf geachtet, MUSEUM ONLINE stets in entsprechender Form zu präsentieren.

Das Projekt MUSEUM ONLINE ist eingebunden in die IT-Initiative eFit Austria und ist hier in den Teilbereich eCulture integiert.

Spezifische MUSEUM ONLINE Einzelkooperationen

Mit der Österreichischen Galerie Belvedere bestand über die zwei ersten Projektdurchgänge, also in der Pilotphase, eine enge Kooperation - war doch die Österreichische Galerie Belvedere (vertreten in der Person von Frau Mag. Hadwig Kräutler) gemeinsam mit dem BMUK und dem ÖKS Gründungsmitglied von MUSEUM ONLINE.

Diese Kooperation äußerte sich vor allem inhaltlich: die Projektarbeiten, die in diesen ersten Durchgängen von MUSEUM ONLINE realisiert wurden, haben fast alle Österreichische Kunst der Jahrhundertwende als inhaltlichen Schwerpunkt. Erst mit der Ausdehnung auf weitere Museen und Ausstellungshäuser erweiterte sich auch die inhaltliche Palette der Arbeiten im Zuge von MUSEUM ONLINE.

Die Jahre 1998 - 2000 standen unter dem Schwerpunkt der Virtuellen Albertina (VIA). Besonders dem Architekten Borromini und seinen Arbeiten wurde seitens der Albertina ein Schwerpunkt in der Kulturvermittlung und in der Zusammenarbeit mit den Schulen gewidmet. Auch diese Kooperation hat sich in der Zahl der realisierten Projektarbeiten zu Themen rund um Borromini in den Jahren 1998 - 2000 deutlich niedergeschlagen.

Aus dem Folder der Albertina "Francesco Borromini und das Zeitalter des Barock. Online-Projekte für Schulen 1998/2000. VIA - die virtuelle Albertina":

Das Projekt

interdisziplinär und vernetzt

Das Projekt ... richtet sich vor allem an Schüler/innen ab der 6. Schulstufe. Kenntnisse über das Internet und das Programmieren von Websites sind nicht erforderlich, da dieses Know-How in zwei Workshops erworben werden kann.

Die Ausstellung greift über den Bereich der Kunstgeschichte hinaus in Bereiche der Wissenschafts-, Sozial- und Kulturgeschichte, der Philosophie, Politik und Religion. Einen ähnlich differenzierten, interdisziplinären Ansatz sollen auch die Schülerprojekte besitzen. Sie müssen nicht ausschließlich zur Architektur Francesco Borrominis entstehen, vielmehr soll rund um sein Leben und Werk der vielfältige Kosmos der barocken Welt ... erschlossen werden, wobei insbesondere die regionale Geschichte und Baukunst miteinbezogen werden kann.

... Die bestmögliche Präsentation des Projektes im Internet ist ... integraler Bestandteil von VIA. Das Projekt wird in Kooperation mit MUSEUM ONLINE und dem ÖKS durchgeführt, sowie vom BMUK unterstützt.

Im Zuge des KUB.WETTBEWERBES kam es im Schuljahr 2001/2002 mit dem Kunsthaus Bregenz zu einer Kooperation. MUSEUM ONLINE übernahm hier vor allem Funktionen und Hilfestellung bei der Abwicklung dieses Online-Bewerbes des Kunsthauses Bregenz.

Mit Bedacht darauf, dass die Beteiligung sowohl von Schulen als auch von Museumshäusern an MUSEUM ONLINE ein starkes Ost - West- Gefälle aufweist (die überwiegende Mehrheit kommt aus den östlichen Bundesländern) war diese Kooperation zur Gewinnung einer starken Partner-Institution im Westen Österreichs im Sinne einer "Kundenbindung" von Bedeutung.

Diese Kooperation diente als Vorspann zu KUB.ONLINE (mit Start im März 2002), ein Wettbewerb, in dessen Rahmen Schüler/innen das virtuelle Kunsthaus Bregenz mit neuen Inhalten füllen konnten. Über diese Kooperation, zitiert aus der MUSEUM ONLINE Homepage:

Der KUB.WEBBEWERB bezeichnet die Pilotphase von KUB.ONLINE. Über ein Jahr dauert nun die Vorarbeit für diesen Internet-Wettbewerb für Schüler/innen, bevor er im März 2002 an den Start gehen konnte. ... Neben den Partnern für den technischen Support und die Programmierung sind ... vor allem Organisationen zu nennen, die den koordinierten Ablauf von KUB.WEBBEWERB zwischen Kunsthaus Bregenz und der Zielgruppe Schule, Lehrer und Schüler unterstützen konnten. Dazu zählen in erster Linie der Österreichische Kultur-Service, Museum Online und der Vorarlberger Kultur-Service ...

Bevor der Wettbewerb gestartet werden konnte, wurden Lehrer/innen aus dem gesamten Bodenseegebiet informiert ... Die Schüler/innen wurden unter Wettbewerbsbedingungen eingeladen, sich im Sinne eines Kurators gewissenhaft um eine Ausstellung im virtuellen Kunsthaus zu kümmern. Die formalen Bedingungen der realen Architektur stehen dabei gleichberechtigt mit den scheinbar grenzenlosen Möglichkeiten des Datenraumes. Je nach Schulstufe oder persönlichem Können dürfen so als Einzelperson oder Gruppe Beiträge eingereicht werden. ...

Den Abschluss von KUB.WEBBEWERB bildet ein ganztägiges FORUM am 4. Juni 2002. Im Rahmen von KUB.ONLINE FORUM werden die eingereichten Arbeiten präsentiert und von einer Fachjury prämiert. [Es] soll beim Forum die Zukunft, das besondere Wahrnehmungspotenzial und die didaktische Bedeutung neuer Vermittlungsinstrumente aus den unterschiedlichen Blickwinkeln von Museum und Schule diskutiert werden. Neben Künstlerworkshops für Schüler/innen ... finden mehrere Programmpunkte im Rahmen einer Lehrerfortbildung statt. ...

Motiviert durch Ergebnisse der Fachtagung im Mai 2001 in Hall in Tirol ("Bildung Online /Museum Online") bei der Kommunikationsmängel zw. den beiden Institutionen "Schule" und "Museum" festgestellt wurden, kam es für den Projektdurchgang 2002/03 zu einer Kooperation mit dem Büro für Kulturvermittlung - speziell unter dem Gesichtspunkt der Kommunikation.

Gearbeitet wurde in folgender Konstellation: Drei Schulen (zwei davon aus Österreich, eine aus Deutschland) arbeiteten gemeinsam mit dem Büro für Kulturvermittlung und der Sammlung Essl an einer Projekt-Homepage. Herausgekommen ist die Arbeit "Let's talk about art", die von der Jury im Sommer 2003 eine Auszeichnung erhielt. Die spezifische Herausforderung hier lag in der Gestaltung des Kommunikationsverhaltens - die beteiligten Personen waren in Klosterneuburg, Graz/Webling, Hannover (Deutschland) und in Wien ansässig. Zum konkreten Projektverlauf, bzw. wie das Handling mit Kommunikationsmethoden wie Chat-Rooms und E-mail funktioniert hat, sei hier auf den in der Anlage vorhandenen Bericht der zuständigen Betreuerin seitens des Büros für Kulturvermittlung, Frau Mag. Eva Kolm, verwiesen.

Untenstehend sind Auszüge aus diesem Bericht angeführt:

"Das Büro für Kulturvermittlung wurde ... mit der Konzeption ... und Dokumentation eines Museum Online-Projektes ... beauftragt, das die Kommunikation zwischen Museum und Schule in den Mittelpunkt rücken sollte. Bisherige Erfahrungen bei M:O hatten diesbezüglich - trotz beeindruckender Website-Ergebnisse - ein gewisses Defizit merken lassen. Die Kommunikation zwischen den Mitarbeiter/innen der Museen und den Schüler/innen hatte bislang vorrangig im Rahmen einzelner Museumsbesuche stattgefunden, die Annäherung der Schüler/innen an die Museen war oft hauptsächlich über die Nutzung von Bild- und Textmaterial (Datenbanken) erfolgt.

Die Zielsetzung des Projekts ... das Schaffen der technischen Voraussetzungen für die Kommunikation im virtuellen Raum. ... im September wurden die projekteigenen Chaträume ... generiert. Wöchentliche Chattermine auf Leitungsebene, mitbesucht von zwei Schülern aus Hannover, ermöglichten ein erstes Kennenlernen der Personen und der Kommunikationsform. [Es] ... fanden die technische Einschulung von jeweils 2 Schüler/innen der drei beteiligten Schulen ... sowie erste inhaltliche Auseinandersetzungen mit dem Projekt (Erarbeitung der Nickpages) statt. Neben den Chaträumen wurde ein Diskussionsforum ... angelegt, jede/r Projektteilnehmer/in hatte hier die Möglichkeit, Ideen einzubringen, Fragen zu stellen, Statements zu posten. Später ... startete das Projekt offiziell. Die Idee, alle Schüler/innen zu Beginn an einem riesigen gemeinsamen Chat virtuell zu begrüßen und sich vorzustellen, scheiterte an den nicht-kompatiblen Stundenplänen und den technischen Problemen, die besonders den Schüler/innen aus Klosterneuburg oft zu schaffen machten.

Für die inhaltlichen Ideen wurde ein Brainstorming-Bereich im Diskussionsforum eingerichtet, der sich bis Ende 2002 füllte. Da die Repräsentation von Kunst - in der Sammlung Essl und auf ihrer Website - im Mittelpunkt der Kommunikation stehen sollte, sich dieser Anspruch aber nicht so direkt umsetzen ließ, wurden im Unterricht zunächst Entwürfe für Logo und Layout der Website gemacht. ... Die Abstimmung über die Entwürfe verlief schließlich über eine Umfrage im Netz.

Auf Anregung der Sammlung Essl entwickelten die Schüler/innen Fragen, mit deren Hilfe sie den Internet-Auftritt der Sammlung Essl untersuchten, nach ihren Kriterien bewerteten und Vorschläge für andere Jugendliche machten, wie man die Institution Museum für den Unterricht nutzen kann. So wurde deutlich, was für Jugendliche über den Ort erfahrbar ist und was offen bleibt, was ihnen an Information und Kommunikationsmöglichkeiten fehlt. In der Arbeit für die Website machten sich die Jugendlichen sehr ehrgeizig daran, diese Leerstellen beispielhaft zu füllen und sahen sich selbst mit den Auswirkungen der vielen "Übersetzungsprozesse" - von der Kunstproduktion zur Ausstellung im Museum zur virtuellen "Ausstellung" im WWW - konfrontiert.

...

Um den Bezug zur Sammlung Essl ... zu stärken, fanden ... wöchentlich virtuelle Kunstgespräche zu Kunstwerken statt, die in den Chaträumen zu sehen waren. ...Da es auf der Website "Let's talk about art" im Ergebnis nicht um einzelne Künstler/innen oder ... Werke gehen sollte, sondern um die Kommunikation über Kunst, wurden folgerichtig die Chatprotokolle eingebaut.

Im März 2003 [wurde] leibhaftig über das finish ... beratschlag[t]. Jeweils zwei Schüler/innen aus den drei Schulen, zwei Lehrerinnen und zwei Vertreter/innen des Büro für Kulturvermittlung und der Sammlung Essl nahmen teil ...

Zur Präsentation der Website vor der M:O-Jury im Technischen Museum Wien am 3. Juni 2003 reisten wiederum Schüler/innen und Lehrer/innen aller drei beteiligten Schulen an, die am darauf folgenden Tag eine Auszeichnung entgegennehmen durften. Ebenfalls am 4. Juni wurden auf Wunsch der Mitarbeiter/innen der Sammlung Essl die Ergebnisse auch im Museum erfolgreich vorgestellt.

Let's talk about art - Resümee

"Let's talk about art" war als offenes Projekt geplant, das in erster Linie den Schüler/innen ... durch ein Angebot an Ressourcen ... einen neuen, selbstbestimmten Zugang zu einer Ausstellungsinstitution ermöglichen sollte. Umgekehrt stellte die Zusammenarbeit mit den Jugendlichen für die Sammlung Essl die Chance dar, von diesen zu erfahren, was sie sich von einem solchen Haus, insbesondere auch auf den Internetauftritt bezogen, erwarten.

Folgende Punkte können in der Rückschau auf den Projektverlauf für ein nächstes Projekt mitbedacht werden:

  • Die technischen Voraussetzungen der Teilnehmer/innen müssen im Detail ... vorab geklärt werden, was eine wesentlich längere Vorlaufzeit bedeuten würde.
  • Obwohl feststand, dass "Let's talk about art" ein Projekt im schulischen Zusammenhang sein soll, verlagerte sich ein nicht unbeträchtlicher Teil der Online-Projektarbeit in die Freizeit der engagierten Personen. Hier gilt es zu Beginn mit allen Mitarbeiter/innen zu klären, wie mit dieser Tatsache umgegangen werden soll, ...
  • "Let's talk about art" [nahm] zentralen Raum im Unterricht ... ein. Durch eine Abstimmung der Jahresplanung könnte die Zusammenarbeit der ... Schulen eine noch höhere Qualität bekommen.
  • Der Projektstart sollte, auch wenn es sich um ein "online-Projekt" handelt, besser "offline" stattfinden, um eine stärkere Identifikation aller mit dem Projekt zu ermöglichen ...

Als Erfolge neben der Erarbeitung des Endprodukts ... sollen hier genannt werden:

  • Menschen aus fünf Organisationen, die sehr unterschiedliche Vorkenntnisse über netzspezifische Kommunikationsformen hatten, haben sich vernetzt und neue Erfahrung auf diesem Gebiet sammeln können.
  • Die Schulen haben vielfältige Wege gefunden, sich mit der Sammlung Essl auseinanderzusetzen, und dieses zu einem Teil tatsächlich, ohne sie "live" zu besuchen - die Fülle der Ergebnisse war vor allem auch für die MitarbeiterInnen der Sammlung Essl beeidruckend, was seinen Niederschlag auch in dem Angebot fand, die website an die offizielle homepage der Sammlung Essl anzuhängen.
  • Virtuelle Kunstgespräche haben ... stattgefunden! Die dabei gesammelten Erfahrungen werden sicher in die Weiterentwicklung der Kunstvermittlung einfließen.
  • Die Offenheit bezüglich der Inhalte ... führte immer wieder zu Unsicherheiten. Die SchülerInnen fanden einen sehr produktiven Umgang damit, indem sie schon früh die Gestaltung ihrer website, die in starkem Bezug zur homepage der Sammlung Essl stand, zum Thema machten. Der Entscheidungsfindungsprozess für Logo und Layout der website "Let's talk about art" habe ich als großen Lernerfolg in Sachen Demokratie und Toleranz in der Teamarbeit erlebt.

Naturgemäß nicht abschließend beantwortet werden konnte die Frage, wie SchülerInnen mit einem Museum in Kommunikation gebracht werden, wenn sie es nicht gerade besuchen. Ihre Anregungen haben die SchülerInnen in ihre website verpackt. "Let's talk about art" hat damit den Beginn einer Entwicklung mitgeprägt, der sich langfristig alle Museen werden stellen müssen, die auch im Internet präsent sind.

Kunsthaus Bregenz: KUB.Online – KUB.Webbewerb

Die Kunstvermittlung am Kunsthaus Bregenz beabsichtigt den lebhaften Diskurs im Spannungsfeld von Werk, Künstler, Architektur und Publikum. In der Zusammenarbeit mit Schulen – einem Kernbereich der Vermittlung – werden nachhaltige, dialogisch ablaufende Lern- und Erlebnisprozesse angestrebt. Neue Medien sind ein unverzichtbarer Teil der Kunstwelt geworden. Daher wird in der Kunstvermittlung nun mit dem virtuellen Kunsthaus langfristig versucht, ein neues museumspädagogisches Instrument zu etablieren und SchülerInnen damit spielerisch an Kunstinhalte heranzuführen. Unter www.kubwebbewerb.at finden sich beispielhafte Projekte. Mehr Infos ...

Sammlung Essl

Die Sammlung Essl versucht mit dem Projekt „museum [ kommunikation ] schule“ die Kommunikation zwischen Museum und Schulen zu intensivieren. Mehr Infos ...

Kunstforum Bank Austria

Unter dem Titel „Wie entsteht eine Ausstellung?!“ lädt das Kunstforum Bank Austria interessierte Schüler/innen und Lehrer/innen dazu ein, sich mit Betrieb und Berufsfeldern eines großen Ausstellungshauses zu beschätfigen. Mehr Infos ...

EYCIbm:ukkKulturKontakt Austria