HTBLA KAINDORF
Projektgruppe Museum@online
Bericht Workshop 1

Schülerbericht Museum@online-Workshop 1 1998


Die Projektgruppe für den Workshop

Full-time-Mitarbeiter: 
Markus Hiebaum Projektleitung, Workshop-CD, Info-Desk, Präsentationen, Betreuung am PC
Manuela Wetz Info-Desk, Präsentationen, Betreuung am PC
Andreas Augustin Entwicklung der Workshop-CD, Info-Desk, Präsentationen, Betreuung am PC
Sandro Bretterklieber Workshop-CD, Info-Desk, Präsentationen, Betreuung am PC
Markus Schimautz Info-Desk, Präsentationen, Betreuung am PC
Hannes Lipp Info-Desk, Präsentationen, Betreuung am PC
Teilzeit-Mitarbeiter:
Manfred Knapp Präsentationen
Daniela Leonhard Präsentationen, Betreuung am PC
Oliver Czernetz Workshop-CD, Fotodokumentation
Udo Bachernegg Workshop-CD, Fotodokumentation
Cornelia Ternek Info-Desk
Michael Suppan Info-Desk
Andreas Gschier Info-Desk

Unsere Tätigkeiten beim Workshop:

In der Vorwoche begann für einen Teil der Projektgruppe die Arbeit am Workshop mit der Erstellung der CD. Es waren die Programme aus dem Internet zu laden, Hyperlinks, Java-Applets und Texturen zu suchen, und eine Präsentation der Schule mußte erstellt werden. Dank einiger Tage Nachmittagsarbeit konnte die CD aber so gestaltet werden, wie wir alle sie uns vorgestellt hatten.

Am 26.1.98 bestanden unsere Tätigkeiten aus Vorbereitungsarbeiten an den PCs (Uminstallation für den Workshop, Bereitstellen von ausreichend Harddiskspeicher, Aufbau des PCs im Veranstaltungsraum, ...). Ein Teil der Gruppe besetzte ab 11:00 den Info-Desk im Erdgeschoß. Ein weiterer Teil designte die Namenskärtchen für die Mitarbeiter der Projektgruppe. Nach der Begrüßung war es unsere Aufgabe, am Info-Desk das Geld für die Getränke zu kassieren und die Bestellungen für das Mittagessen entgegenzunehmen. An diesem Punkt traten nicht unerhebliche Probleme auf, die wir aber bei der 2. Workshop-Gruppe lösten. Da wir am nächsten Tag einen Test zu schreiben hatten, mußten wir unsere Arbeit um 16:00 beenden.

Am 2. Tag, dem 27.1.98 begannen wir mit letzten Vorbereitungsarbeiten für die folgenden Referate über die digitalen Ausdrucksformen. Trotz gewisser technischer Probleme konnten diese anschließend ohne Probleme durchgeführt werden. Nach dem Mittagessen war es unsere Aufgabe, die Teilnehmer bei der praktischen Arbeit am Computer zu betreuen. Anschließend übernahm ein Teil der Projektgruppe wieder den Info-Desk, um die CD zu verteilen und eventuelle Fragen zu beantworten. Nach der Zusammenfassung und dem Ende arbeiteten wir noch mehrere Stunden an den Computern, um diese für den nächsten Tag wieder einsatzbereit zu machen.

Der 3. Tag wurde von uns als Wiederholung des 1. Tages angesehen, hielt aber doch einige Überraschungen für uns bereit. Durch die frühe Ankunftszeit der Teilnehmer mußte der Info-Desk schon um 7:00 besetzt werden, also noch vor dem offiziellen Unterrichtsbeginn. Auch das Kassieren der Beiträge für die Getränke und die Bestellung der Mittagessen funkionierte diesmal reibungslos. Diesmal wurden auch vorgedruckte Namenskärtchen für die Teilnehmer generiert, was den Check-in-Vorgang erheblich beschleunigte. Im Gegensatz zum 1. Tag wurden diesmal auch die bisherigen Museum@Online-Projekte von unserer Projektgruppe präsentiert. Um 11:00 hielten wir wieder die Schülerpräsentationen. Am Nachmittag besetzten wir wieder wie üblich den Info-Desk und unterstützten die Teilnehmer bei der praktischen Arbeit am Computer. An das offizielle Ende knüpften wieder Nacharbeitungsarbeiten an den PCs an.

Der abschließende 4. Tag des Workshops war eigentlich reine Routine, wir betreuten wie üblich die Arbeit in Kleingruppen am PC. 2 Personen der Projektgruppe gaben ein Interview für Styria Online. Nach dem Ende war es unsere Aufgabe, die PCs wieder für den normalen Schulbetrieb der folgenden Tage bereitzumachen.

Unsere Eindrücke vom Workshop:

Trotz der Kritik von einigen Personen am Inhalt des Workshops erhielten wir von den allermeisten der Teilnehmer ein sehr positvies Feedback. Die Idee, Lehrer von Schülern unterrichten zu lassen, erzeugte natürlich eine gewisse Überraschung, wurde aber von beinahe allen Teilnehmern als positiv empfunden. Eines der wenigen Probleme waren die sehr unterschiedlichen EDV-Kenntnisse der Teilnehmer. Auch die sehr technische Sprache von den Schülern der Projektgruppe war anfänglich ein Hindernis, aber wenn man sich auf die Kenntnisse seiner Gruppe (beim Arbeiten am PC) eingestellt hatte, war es kein Problem. Auch die CD, die von der Projektgruppe gestaltet wurde, wurde sehr positiv aufgenommen. Abschließend kann ich im Namen der Projektgruppe sagen, daß wir alle mit Freude an diesem Workshop gearbeitetn haben und jederzeit bereit wären, solche oder ähnliche Aufgaben wieder zu übernehmen.

[Gruppe 1] [Gruppe 2]