Vorprojekte
Denkmal des unbekannten Schülers
Um die Ausdrucksmöglichkeiten eines Gedenkobjektes zu erweitern, wurde als eine Art Fingerlockerungsübung die Aufgabe gestellt, für die durchgefallenen Schüler unserer Schule eine Gedenkstätte zu entwickeln. In Partnerarbeit wurden die verschiedensten Varianten entwickelt. Da es sich um ein rein fiktive Aufgabenstellung handelte, durfte hier auch mit Humor und Witz zur Sache gegangen werden:
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Stefan Fussenegger: Relief Eine Steinplatte mit Schulutensilien verweist auf das Thema |
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Anna Waldner: Ausgelöscht Auf jedem Schulschwamm sind die Worte "Schülerin" und "Schüler" gedruckt. Jedes Tafellöschen wird zum Anlass für Erinnerung an gescheiterte Schüler. |
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Judith Ulmer: Spind Zwei Schränke repräsentieren durch ihre spezifische Form von Ordnung zwei prototypische SchülerInnen. |
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Mathias Lang: Steinschüler Eine lebensgroße Skulptur im Schulkontext bleibt ewig sitzen. |
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Silke Rusch: Ausgerutscht Die Fotomontage zeigt eine Möglichkeit des Schulabbruchs. |
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Christian Längle: Geflogen Ein überdimensionaler Papierflieger aus Metall fungiert als Denkmal im Schulgarten. |
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Nadine Furchheim: Karriereleiter Im Stiegenhaus führt eine Leiter ins nichts, eine Sprosse ist zerbrochen. |
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Claudia Albrich: I feild ... Die Wandtafel trägt eine bezeichnende Inschrift |
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Johannes Ritsch: Treppe zur Matura Die Treppe wird immer steiler und enger. Je höher man gestiegen ist, desto tiefer kann man fallen. |
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Tanja Rümmele: Himmel und Hölle Das bekannte Kinderspiel als Denkanstoß am Schulhof. |