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TEURNIA

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Teurnia war eine richtige römische Stadt. Die Bewohner – Römer und Kelten – hatten hier Wohnhäuser, einen Marktplatz, ein Heilbad, Tempel und später Kirchen und einen Friedhof, mit einem Wort: alles, was man zum Leben brauchte. Die ersten Menschen siedelten hier am Holzerberg bereits vor 1200 vor Christus.

Zu einer Stadt wurde Teurnia vor um etwa 50 n. Chr. unter dem römischen Kaiser Claudius ausgebaut. Um etwa 300 n. Chr. drangen immer mehr räuberische Banden und germanische Völkerstämme bei uns in Kärnten ein. Daher wurde eine Stadtmauer um den Holzerberg zum Schutz der Bevölkerung errichtet.

Um 400 n. Chr. wurde Teurnia Hauptstadt der Römerprovinz Binnennoricum. Etwa gleichzeitig errichteten die frühen Christen zwei Kirchen, eine für den Bischof und die andere im Friedhof mit dem Mosaikboden.

Vieles über Städte, ihre Menschen und ihre Geschichte wissen wir durch Steininschriften und Reliefs (Bilddarstellungen).

Schau dir die Steinplatten mit den Inschriften an, vielleicht findest du auch einige interessante Namen von Kelten und Römern! Suche im Museum den Namen Matugenta, was "Bärentochter" bedeutet.

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Inhaltsverzeichnis

   
  Teurnia
Antike Werbung und Propaganda
Meilensteine - Infosäueln der Antike
Brot und Spiele: Events
Prunken und Protzen

Für immer!?
Gemeinsam
Servus
Für alle Fälle
Geben und nehmen
Storch und Eidechse

 

Antike Werbung und Propaganda

 

In der Antike gab es noch kein Fernsehen, daher waren die Geldmünzen nicht nur Zahlungsmittel, sondern auch eine Art Nachrichtensendung.

Die Vorderseite einer Münze zeigt das Gesicht des römischen Kaisers und seine vielen Titel und Heldentaten.

Auf der Rückseite verschiedener Münzen stellte der Kaiser sein Regierungsprogramm, seine Tugenden und seine Versprechen dar.

Felix und Felicitas führen dich durch das antike Teurnia. Felicitas war aber auch die Göttin des Glücks oder des glücklichen Ausganges. Ihr Symbol sind Stab und Füllhorn.

Auf vielen Münzen kann man Felicitas auf der Rückseite sehen.

Betrachte Münzen deiner Währung! Was kannst du sehen?

 

Schon gewusst?

Unser Wort Kaiser kommt von Julius Caesar, dem berühmten Feldherrn. Er war so erfolgreich, dass sein Name heute in Kaiser und Zar fortlebt und er im Asterix und Obelix Comic vorkommt. Auch der Monat Juli ist nach Juli-us Caesar benannt.

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Meilensteine
Infosäulen der Antike

 

Im römischen Reich gab es viele gut ausgebaute Straßen. Damit man immer genau wusste, wo man war, standen auf öffentlichen Strassen  in der römischen Kaiserzeit in regelmäßigen Abständen Meilensteine.

Meilensteine sind bis zu 3 Meter hoch. Auf ihnen kann man Namen und Titel des Kaisers und die Entfernung zur nächsten Stadt lesen. Meilensteine informierten die Reisenden also über Politik und Geografie. Dafür waren Straßenschilder und Hausnummer nicht üblich.

Du kannst Dir vorstellen, welches Abenteuer es war, zur richtigen Adresse zu kommen.

 

Eine römische Meile betrug ca. 1,5 km. Die Bezeichnung kommt aus dem Lateinischen: milia passuum „tausend Schritt“.

Was wir in Kilometern messen, misst man in den englischsprachigen Ländern in Meilen. Auch in der Seefahrt gibt man Entfernungen in Seemeilen an.

 

Info ist die Abkürzung für Information. Viele Bezeichnungen, die wir heute verwenden, stammen vom lateinischen Wort informare: gestalten, bilden, darstellen ab.

Denke nur an  Informatik, informativ, Informator, informieren ...

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BROT UND SPIELE  -  EVENTS

 

In der Antike waren Zirkusspiele große Events. Im circus maximus in Rom konnten ca. 200.000 Menschen den Wagenrennen zuschauen.

Wir haben uns das englische Wort Event zu eigen gemacht. Dahinter steckt aber das lateinische Wort eventus, das Ereignis bedeutet.

Auch unser Wort Advent ist mit Event verwandt. Vent – bedeutet kommen. Advent – etwas kommt an; Event – etwas kommt heraus.

Und Caesar sagte: veni, vidi, vici: ich kam, sah und siegte.

 

Zu Jahresbeginn fanden im römischen Reich Zirkusspiele statt, bei denen Bildbrote verteilt wurden. Mit Hilfe eines Brotmodels stellte man auf Brotfladen Bilder dar. So konnte man auf seinem Brot z. B. ein Wagenrennen im Circus Maximus in Rom bewundern.

Bei einem Wagenrennen kämpften Rennfahrer, die rot, grün, blau oder weiß gekleidet waren, um den Sieg. Wer mit seinem Pferdegespann am geschicktesten die Wendesäulen (metae) umrundete und am schnellsten die Runden beendete, war der Sieger.

Der Vorname Viktor bedeutet Sieger. Die römische Göttin des Sieges steht hinter Viktoria.
Im Englischen heißt Sieg victory. Überlege Dir, wie man in der Fingersprache Sieg darstellt. Welchen Buchstaben stellen wir dar?

Panem et circenses, Brot und Spiele, waren in der Antike sehr wichtig. Wenn wir heute in den Zirkus gehen, freuen wir uns auf Clowns, Akrobaten und dressierte Tiere. In der Antike war die Unterhaltung oft blutrünstig. so kämpften in der Arena Gladiatoren um ihr Leben.

Ein Gladiator, Schwertkämpfer, kämpft mit einem gladius, Schwert.

Kennst du den Namen der Blume, die Schwertlilie heißt: Gladi.....

Wenn wir ein Wiener Schnitzel essen, schmeckt uns die knusprige Panier. Wenn du überlegst, das panis im Lateinischen das Wort für Brot war, was heißt dann panieren?

 

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Prunken und Protzen


Haarnetz


Siegelring 

 

Gold war ein Zeichen von Reichtum, und wer viel davon hatte, war beliebt. Vornehme Frauen und Männer trugen Goldschmuck, wie Siegelringe, Ohrringe, Ketten und Haarnetze.

Ein Siegelring ist ein protziger Ring mit einem Zeichen. Jede Familie hatte ein anderes.

Wer genug Geld hatte, kaufte Land. Mit der Landwirtschaft verdiente man damals das meiste Geld. Anders als heute, wo die Politiker viel verdienen, musste man in der Antike viel Geld besitzen, um als hoher Beamter gewählt zu werden.

In Rom waren zwei Konsuln die Oberhäupter des Staates. In der Stadt Teurnia waren es zwei Bürgermeister. Für alles, was wichtig war, wie z. B. die Verwaltung oder Überwachung hatte man früher zwei oder mehr Leute, die die Angelegenheiten regelten und die Verantwortung trugen.

Stelle dir ein eigenes Siegel her. Nimm eine Kartoffel, schneide ein Zeichen aus, das zu dir passt, bestreiche die Kartoffel mit Farbe und fertig ist dein persönliches Siegel.

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Für immer!?

 

So wie heute kannte man in der Antike zwei Arten der Bestattung.

Bei der Brandbestattung wurde der Verstorbene auf einen Scheiterhaufen gelegt, den man anzündete. Anders als heute wurden auch Kleidung, Waffen, Schmuck des Toten, sowie Geschenke, Kuchen und Teppiche mit ihm verbrannt.

 

 


 

 

 

 

 

 

  Porträtgrab 

Bei der Körperbestattung wurde der Tote in der Erde bestattet. In der Zeit, als man an die antiken Götter glaubte, legte man nur reiche angesehene Vestorbene in einen Sarg, die anderen mussten mit einem Leichentuch auskommen.

Mit dem Aufkommen des Christentums wollte aber gerade der Reiche möglichst arm vor den Richterstuhl Gottes treten und so ließ man sich in einem Leichentuch in einem Sarkophag bestatten.

Ein besonders großes oder kostspieliges Grabmal zu besitzen, war auch damals eine Prestigeangelegenheit. Durch die Grabporträts wissen wir auch, wie sich die Menschen gekleidet und frisiert haben und welchen Schmuck sie gerne trugen. Wenn du auf einer Grabplatte ein Meerestier siehst, bedeutet das, dass die Seele des Toten über das Wasser in ein glückliches Jenseits getragen wird.

Wie es bei uns zu Allerheiligen und Allerseelen Brauch ist, die Gräber der Toten zu besuchen, zu schmücken und Kerzen anzuzünden, so hielt man früher  vor allem am Geburtstag des Verstorbenen am Grab ein Mahl ab. Man brachte Früchte, Salz, in Wein getränktes Brot und Blumen als Opfergabe und zündete Öllampen an.

Schon gewusst? Hinter unserem Wort Sarkophag steckt das griechische Wort sarkophagos, das Fleisch fressend bedeutet.

 

 

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Gemeinsam

 

In der Provinz Noricum lebten Kelten und Römer. Die Kelten waren ein Volk, das auf seinen Wanderungen nach Frankreich, Italien, Spanien, Irland, Schottland und bis nach Kleinasien kam. In unserer Gegend passten sich die Kelten aber sehr an die Römer an: sie sprachen und schrieben Latein und gaben ihren Göttern römische Bezeichnungen.

Meist konnte man Kelten und Römer nur an ihrer Kleidung erkennen. Typisch für die Frauenkleidung ist die norische Haube, ein um den Kopf gewundenes Tuch.

Gerne trug man auch einen Kapuzenmantel, der sehr praktisch war.

 

 


Dienerin oder Schreiber

Die Römer trugen die Tunika. Das war ein langes Hemd, das mit einem Gürtel gehalten und gekürzt werden konnte. Nur zu offiziellen Anlässen zog man sich eine Toga an. Ein ovales Tuch wurde kunstvoll um den Körper geschlungen. Die Toga war nicht sehr bequem, weil man sich in ihr nur vorsichtig bewegen konnte.

 

Du kannst dich ganz einfach als Römer kleiden. Nimm ein Leintuch und mit etwas Geschick bist du ein antiker Römer!

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Servus!

Wer reich und angesehen war, konnte sich Diener leisten. Wenn wir heute im Restaurant bedient werden, serviert uns eine Serviererin das Essen und wir wischen uns den Mund mit einer Serviette ab. Das kommt daher, dass Diener im Lateinischen SERVUS hieß. Sklaven galten in der Antike nicht als Menschen, sondern als Sache. Sie hatten keinerlei Rechte, konnten aber freigelassen werden, wenn sie ihre Arbeit ordentlich verrichteten.

Du weißt jetzt, dass das lateinische Wort für Sklave SERVUS war. In Zukunft wirst du dir also überlegen, wen du mit „Servus“ begrüßt.

 


Diener

 

 

Auch Soldaten und Offiziere lebten in römischer Zeit in der Gegend von Teurnia. Ihr Chef war der Statthalter und sie waren die Gendameriebeamten der Antike. Sie achteten darauf, dass es auf den Strassen und den Strassenstationen sicher zuging. Ihr Berufsbezeichnung war BENEFICIARII. Auch heute sagen die Italiener BENE, wenn etwas gut ist.

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Für alle Fälle!

Wir kennen heute einen Gott, zu dem wir in der Kirche beten. In der Antike gab es viele Götter, die man in Tempeln verehrte.

 

In der Stadt Teurnia war der keltische Heilgott GRANNUS sehr wichtig. Die Römer waren in der Religion sehr großzügig. Sie übernahmen die einheimischen Götter, in dem sie ihnen römische Namen gaben. So wurde der keltische Gott Grannus mit dem römischen Gott Apollo gleichgesetzt.

 

Für die Gesundheit und Heilkunst waren in der Antike auch Äskulap und Hygieia zuständig.

Auch heute noch ist der schlangenumwundene Äskulapstab das Zeichen für die ärztliche Heilkunst. Wenn du das nächste Mal an einer Apotheke vorbeigehst, schau genau auf das Zeichen.

Nach der Heilgöttin Hygieia bezeichnet man die Gesundheitspflege und Gesundheitslehre als Hygiene.

Wie sagst du also zu einem Gegenstand, der in gesundheitlicher Beziehung einwandfrei ist: er ist ................. rein.

 

Für alle, die es genau wissen wollen, das sind die wichtigsten Götter der Römer und Griechen. Du wirst für alle Gottheiten immer zwei Namen finden. Der erste Name ist die römische Bezeichnung, der Name in der Klammer die griechische:

Beginnen wir mit den Chefs:

Iupiter (Zeus):
Göttervater und Blitzeschleuderer, der höchste Gott. Sein Symbol: der Blitz.

Iuno (Hera):
Gattin des Zeus, die Göttin der Familie und Ehe.

Minerva (Pallas Athene):
Göttin der Weisheit. Ihr Symbol: die Eule.

 

 

Nun der Rest:

Neptunus (Poseidon):
Gott des Meeres. Sein Symbol: der Dreizack.

Pluto ( Hades):
Gott der Unterwelt. Er wohnt und herrscht dort mit seiner Frau

Mars (Ares):
Gott des Krieges, blutdurstig. Sein Symbol: das Schwert.

Venus (Aphrodite):
Göttin der Schönheit und der Liebe.

Apoll(on):
Gott der Künste, der Musik und der Heilkunst, der Gott mit dem Bogen. Sein Symbol: die Leier

Diana (Artemis):
Göttin der Jagd und der Tierwelt. Ihr heiliges Tier: die Hirschkuh. Ihr Symbol: Pfeil und Bogen.

Mercurius (Hermes):
Götterbote, Gott der Händler und der Diebe. Sein Kennzeichen: Flügelschuhe und Flügelhelm.

Vulcanus (Hephaistos):
Gott der Handwerker, vor
allem der Schmiede. Seine Symbole: Hammer und Amboss

Ceres (Demeter):
Göttin der Fruchtbarkeit. Sie lehrte den Ackerbau.
Ihre Tochter ist Proserpina (Persephone).

Bacchus (Dionysos):
Gott des Weines und der Fruchtbarkeit. Er durfte bei den Festen nicht fehlen. Sein Symbol: Wein(traube).

Vesta (Hestia): Göttin des Herdfeuers. Ihr Symbol: das Feuer.

 

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Geben und Nehmen

Wenn jemand sehr reich war, dann stiftete er einen Altar oder einen Tempel. Das heißt, er schenkte dem Gott und seinen Mitbürgern einen Tempel, wollte aber auch etwas dafür bekommen. Er wollte im Leben geachtet und bekannt sein und nach dem Tod von Gott belohnt werden.

Auch ein römischer Rechtsgrundsatz beruht auf diesem Prinzip. Ich gebe dir etwas, damit du mir etwas gibst oder wie der Lateiner sagt do, ut des.

Heute ist der Ausdruck Votivkirche gebräuchlich. Ein Votiv ist ein Weihegeschenk an Götter oder Heilige. Eine Messe, die man für ein besonderes Anliegen feiert, wie eine Toten- oder Brautmesse, nennt man Votivmesse. Und wenn man seine Stimme für etwas einsetzt, dann legt man ein Votum ab.

 

 
Inschrift für die Stadtgöttin Teurnia

In unserer römischen Vergangenheit hatten auch einzelne Städte ihre eigenen segenspendenden Götter. Auf einem Votivaltar für die Stadtgöttin Teurnia können wir lesen:

Teurniae sanctissim(ae) Aug(ustae) L(ucius) Herennius Epictetus
„Der allerheiligsten erhabenen Teurnia (hat) Lucius Herennius Epictetus (den Altar geweiht).

Was in Klammer steht, muss man sich ergänzen. Um möglichst viele Informationen platzsparend unterbringen zu können, hat man sich auf bestimmte Abkürzungen geeinigt.

Eine oft verwendete Verkürzung war    I O M = Iovi Optimo Maximo = dem besten und größten Iupiter.

 

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STORCH UND EIDECHSE


Mosaikboden

 

Reiche Römer und Kirchengemeinden ließen oft die Böden ihrer Häuser und Kirchen mit Mosaikböden verzieren. Die Mosaikbodenleger brachten die Steine in verschiedenen Farben aus ihrer Heimat Friaul (Aquileia) mit zu uns. Hier verlegten sie nach den Wünschen der Auftraggeber die Steine zu Figuren, Verzierungen oder Inschriften. Der Mosaikboden in der Friedhofskirche verbirgt hinter jeder Figur eine kleine Geschichte - die meisten können wir in der Bibel finden und nachlesen.

Wie viele Farben findest du bei den Steinchen im Mosaikboden?

Welche Eigenschaften verbindest du mit den dargestellten Tieren?

 

Video-Clip:
Frühchristlicher Mosaikboden (2.6 MB)

 

- Storch/Reiher = Christus

- Eidechse = alter, sündiger Mensch

- Rind = Apostel

- Ente mit Küken =Kirche und Gläubige

- Taube = Christus

- Schlange = das Böse, der Teufel

- Hirschkuh und Kalb = Vorbild für Mutterliebe

- Adler = Christus

 

- Schachbrett = Kampf Gut (Weiß) gegen Böse (Schwarz) und Gott (Rot) greift ein

Swastika =

Glückssymbol bereits etwa 2500 v. Chr. in Indien verwendet (in spiegelverkehrter Form Symbol der Nationalsozialisten

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