Alles begann damit, dass es im Jahr 1993 in Anger (Steiermark) eine Ausstellung mit dem Thema "Die 14 Nothelfer" gab. Den Menschen in dieser Region sollten dadurch
die 14 Heiligen und der Grund ihrer Verehrung nher gebracht werden.
Herr Professor Peer hatte nun im Juni 2002 die Idee dieses Thema für das Internet aufzubereiten, damit dieses Wissen nicht wieder in Vergessenheit gerät.
Er fragte uns (Michael Donnerer, Matthias Praunegger), ob wir nicht eine Website mit einem virtuellen Rundgang durch die 14 Nothelfer Kirche von Anger machen knnten. Wir willigten ein und so begann die Arbeit.
Zuerst mussten wir die Kirche einige Male im Juli 2002 besuchen, ein paar Plne zeichnen, sehr viele Fotos schießen und Tonaufnahmen mit Frau Professor Gertrud Gratzer machen.
Danach ging es ans Eingemachte. Matthias Praunegger begann die Website mit dem Windows Editor von Hand zu programmieren. Er hatte dafür umfassendes Textmaterial aus einem Begleitbuch der damaligen Ausstellung. Daraus nahm er die wichtigsten Textstellen, teilte sie auf und bettete sie in ein ansprechendes Design ein, das allerdings bis zum jetzigem Erscheinungsbild mehre Entwicklungsstadien durchlaufen hatte.
Die Website sollte ursprünglich auf PHP, einer Serversprache, basieren, da wir sie aber auch auf CD-ROM brennen wollten, ließen wir davon schließlich doch ab. Die Navigationsmenüs sind mit Cascading Style Sheets Type 2 und Java Script realisiert worden. Die bersicht der 14 Heiligen bildet eine Flash Animation, welche |berhaupt einmal ein erster Versuch von Matthias gewesen ist. Die Site verwendet den aktuellen XHTML 1.0 Standard, der von allen modernen Browsern problemlos unterstützt wird.
Während Matthias an der Website arbeitete, fing dann Michael Donnerer im September 2002 an die Tonaufnahmen zu schneiden und einige Versprecher, etc. auszubessern. Gleich darauf erstellte er mit Anim8or (ein 3D Programm) die ersten Modelle, die dann mit dem Programm Crossroads ins VRML Format gebracht wurden, allerdings ohne Texturen. Die Texturen musste er erst aus den Digitalfotos anfertigen und per Hand einbinden. Danach wurden alle Modelle in eine Datei eingef|gt, die Animationen mit dem Editor gescriptet, Optimierungen vorgenommen und der Sound eingebunden. Was jetzt mit wenigen Zeilen beschrieben wurde, hat in Wirklichkeit sehr, sehr lange gedauert. Der Projektordner wuchs in dieser Zeit, vor allem auf Grund der Texturen und der vielen Audiodateien, aber natürlich auch auf Grund der vielen Versionen der Kirche (Alpha [ohne Texturen], Beta 1, RC1, pre RC2, RC2, final), auf stolze 793 Mbyte.
Als Abschluss unseres Projektes war es noch notwendig, diesen Rundgang mit der eigentlichen Website einzubauen. So kam es auch zu einem kleinen berlagerungsproblem zwischen dem Javascript Menü und der VRML Animation.
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