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Das
Projekt - das Resümee (engl.)
Lernprozesse Der erste Schritt im Projekt "Bilder nach Bildern" war für uns der Gang ins Kunsthistorische Museum. Sich im Gebäude zurecht zu finden und die Auseinandersetzung mit den alten Werken war für uns der erste Erfahrungsprozess, den wir durchgemacht haben. Es reicht hier nämlich nicht, flüchtig über ein Bild drüber zu streifen; das Verstehen der Gemälde kostet viel Konzentration und noch mehr Zeit. Meistens war es auch mit einem einzigen Besuch im Museum nicht getan. Der nächste Schritt ist das Erstellen einer Kompositionsskizze sowie die genaue Analyse des ausgesuchten Bildes. Bestand dieser Analyse ist natürlich auch eine Recherche über den Künstler und seine Absichten. Anhand der Skizze und der Hintergrundinformation über unser jeweiliges Bild arbeitete jede/r eine persönliche Idee zur Umsetzung heraus. In der letzten Phase beschäftigten wir uns schließlich intensiv mit möglichen Präsentationsmedien unserer Arbeiten. Manche von uns fotografierten analog, andere digital. Die Endprodukte reichten von Einzelbildern über Fotoserien, Powerpoint-Präsentationen, interaktive Collagen, bis hin zu Videosequenzen. Herausforderung Die Herausforderung begann gleich mit der Interpretation und dem Verstehen der Bilder. Nicht zu allen ausgesuchten Werken fanden sich ausreichende Materialien, so dass hier häufig auf emotionale Entscheidungen zurückgegriffen wurde, Fantasie war in dieser Phase durchaus gefragt und erwünscht. Spannend wurde es, wenn sich mehrere Studierende das gleiche Gemälde ausgesucht hatten. Meistens konnte man anhand der fotografischen Umsetzungen kaum mehr Rückschlüsse auf das Ursprungsbild anstellen. Trotz eines passabel gesetzten Zeitplanes waren die Nächte vor den Abgabeterminen die intensivsten. Arbeitsverteilung, Durchführung Am Projekt selbst haben alle Studierenden unserer Klasse mitgearbeitet. Hier war die Kreativität jedes/jeder Einzelnen gefragt. Trotzdem gaben gemeinsame Zwischenbesprechungen im Rahmen des Mediendesign-Unterrichtes wertvolle Anregungen. Teamarbeit war aber vor allem bei der digitalen Aufbereitung der Daten für Museum:Online. Hier haben wir uns zu einer kleinen Gruppe zusammengeschlossen, die die Präsentationsplattform konzipiert hat. Als Rahmen der Internetseite dient uns die Artbox, eine Plattform für unterschiedliche Kunstprojekte im schulischen Bereich und zur Förderung des Kunstverständnisses. Dank sei hier an Herrn Clemens Sattler ausgesprochen, der uns beim Anpassen der Artbox-Struktur an unsere speziellen Bedürfnisse unterstützt hat. Den letzten Schliff und den Anspruch auf Internationalität bekam die Seite durch die Übersetzung ins Englische, die Martin Thomas Pesl, Dolmetsch-Student, für uns machte. Die Studierenden des Kollegs für Fotografie |
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