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Frühjahr/Sommer 2001: Initiierung des Projektes Kontaktgespräche mit den Berufsschulinspektoren, den Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft Politische Bildung, mit den Direktoren der beteiligten Berufsschulen und mit den beteiligten Lehrern der Berufsschule Linz 6. Es werden Ideen gesammelt und in Arbeitsgesprächen die Vorgangsweisen schriftlich festgelegt. 12. September 2001: Erweiterte Tagung der Landesarbeitsgemeinschaft Politische Bildung Frau Berufsschulinspektorin Gerlinde Pirc und Frau Mag. Nußbaumer stellen das geplante Projekt vor. Es handelt sich um eine Patenschaft der 28 oberösterreichischen Berufsschulen mit der Gedenkstätte Mauthausen. Eine Auseinandersetzung mit der Thematik Extremismus - Autoritarismus - Radikalismus - Zeitgeschichte - Gedenkdienst durch die Schüler wird angestrebt. Herr Hutterberger, Museumspädagoge und Verwaltungsleiter der Gedenkstätte Mauthausen hält eine einleitende Rede zur Geschichte der Gedenkstätte und führt durch die Gedenkstätte.
Frau Dr. Wagner und Herr Mag. Baumgartner, beide vom Bundesministerium für Inneres, referieren über Rechtsradikalismus, Prävention und über die Außenlager hinsichtlich des Regionalbezugs. Die vier Direktoren der Berufsschulen des 1. Projektjahres, Walter Dickstein von der BS Linz 6, Reinhard Hacker von der BS Rohrbach und Ing. Klaus Rösner von der BS Steyr 1 sowie Direktor-Stellvertreter Walter Bugram von der BS Linz 9, stellen ihre bisherigen Projektüberlegungen vor. Die ARGE-Leiterin, Frau Mag. Nußbaumer, referiert über das OFFENE LERNEN, das sich für die Projektarbeiten anbietet. |
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