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Joanne Chimera

 

Als wir uns das erste Mal getroffen haben, war ich schon sehr neugierig. Wir haben das Gedicht  „Ich hab in meinen Jugendtagen“ von Heinrich Heine, von Oskar Werner gelesen, gehört und dazu unsere Lieblingsfiguren aus dem Gedicht gezeichnet.

 

Dieses Zitat von Oskar Werner hat mir am besten gefallen:

 

„Mein Theater ist tot!“

 

„Ich frage mich, was mit der nächsten Generation geschieht, denn Phantasie ist der Ursprung der Kreativität . . . Kreativ sein bedeutet aktiv sein im Denken, im Fühlen, nicht passiv im Leiden! Vielleicht hätte ich vor zweihundert Jahren auf die Welt kommen sollen. Mozart, Haydn, Schubert, Shakespeare, Goethe, Schiller, mehr brauch’ ich nicht. Da fühl ich mich wohl. Beim Theater ist der wundervolle Zauber verlorengegangen, weil die großen Persönlichkeiten fehlen.“

 

„Probe kommt ja von Probieren und nicht von Üben. Üben ist ohne Geist und Einfall und daher immer fad.“

 

„Man muss sich selbst treu bleiben.“

 

Bei der Quellensuche zum Film „Josef II.“ entdeckte Oskar Werner, dass eine Adelige Bedenken hatte, als Josef II. den Prater für das Volk öffnen wollte: „ . . . man ist nicht mehr unter Seinesgleichen . . .“. Darauf Josef II.: „Das kann ich auch nicht, sonst könnte ich nur in der Kapuzinergruft aus und ein gehen . . .“

 

Diese Zitate sind von mir:

 

„Man kann fast alle Lebenslagen mit Kreativität meistern.“

 

Lebensweisheit für Mädchen:

 

„Verliebe dich nie in Computergenies, sie haben den Computer lieber als dich.“

 

„Nimm dich so wie du bist, veränderst du was, schadet es meistens dir selbst und den anderen auch.“

 

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