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Bild oben: Römisches Mosaik mit
Rosen
(Ilse Höger-Orthner, Vom Zauber alter Rosen,
Seite 15, BLV-Verlagsgesellschaft) |
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Rosen wurden in Rom zum
Statussymbol schlechthin. Sie durften bei keinem Gastmahl fehlen und
offizielle Feste und Empfänge waren immer begleitet von phantastischen
Rosendekorationen. Kränze schmückten nicht nur die Häupter
der geladenen Gäste, sondern auch Wände und Säulen,
ja selbst Speisen und Trinkbecher waren mit Rosen verziert. Als Blume
der Venus war die Rose im alten Rom natürlich auch ein Symbol
für die Liebe. So ließ Cleopatra anläßlich eines
Gastmahls für ihren Geliebten Marc Anton die Fußböden
ihres Palastes ellenhoch mit Rosenblüten bedecken (Ilse Höger-Orthner,
Vom Zauber der alten Rose, S. 14 ff.) |