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An die
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Haushalt 1998; hier: |
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| Das Augustinus-Gymnasium legt für das Haushaltsjahr 1998 einen Plan zur Umgestaltung seines Schulhofs in einen zeitgemäßen Erholungs- und Kommunikationsraum vor und bittet um wohlwollende Prüfung und Beschlussfassung im Stadtrat. | ||||
| Zur näheren Begründung wird auf den beigefügten erläuternden Bericht von Studienrat z.A. Dirscherl verwiesen. Über das dort Dargestellte hinaus gibt die Schule zu bedenken, dass ein Schulhof heute nicht nur in den beiden Unterrichtspausen vom Vormittag genutzt wird, sondern den Schülerinnen und Schülern vielfach auch als Aufenthaltsort während der Mittagszeit und am Nachmittag dient. Gymnasiasten haben heute in viel stärkerem Maße als früher am Nachmittag Pflicht- und Wahlunterricht, und Kollegstufenschüler halten sich im Regelfall drei Nachmittage pro Woche auf dem Schulgelände auf. Die Individualisierung der Lernangebote zieht eine stärkere Individualisierung der Stundenpläne nach sich, und d as bedeutet für den Einzelnen: mehr Zwischenstunden, die häufig auf dem Schulgelände und wenn möglich auf dem Schulhof verbracht werden. Von daher sollte ein Schulhof so viel Attraktivität besitzen, dass er das dargestellte Freizeitpotential der Jugendlichen aufnehmen kann. | ||||
| Aus der Sicht der beantragenden Schule ist das vorliegende Umgestaltungskonzept dazu sehr gut geeignet. Es bietet insbesondere folgende Vorzüge: | ||||
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| Die Schulleitung ist sich bewusst, dass dieses Pausenhofprojekt
für die Stadt Weiden als Sachaufwandsträger keinen "Peanut"
darstellt. Zumindest unter den angedeuteten Prämissen (etappenweise
Realisierung; finanzielle Mithilfe - innerhalb gewisser Grenzen - aus dem
Umfeld der Schule) sollte eine Realisierung aber möglich sein. Insoweit bittet die Schule um das entschiedene finanzielle Engagement der Stadt Weiden im Rahmen des Haushalts 1998 Dr. Merwald Oberstudiendirektor |