Homepage
Schüler interaktiv >>>> Geschichte>>  Jakobs Traum>> Erstaunlich>> Turmbau>> Museum real>> Museum virtuell>> Projektprofil

 

Projekt 2000
Projektziel Herausforderungen Lernprozesse
Teams
Erfolge
Kommentare
Öffentlichkeitsarbeit

 

Herausforderungen

Die gotische Zahl 1498 auf unserem Kirchturm weckte unsere Neugier. Wir wollten wissen , was hinter dieser Zahl steckt: Ist die Zahl erfunden? Ist sie wahr? Wenn ja, was bedeutet sie?

Die geschichtlichen Recherchen waren die größte Herausforderung.



Sie waren enorm zeitaufwendig und langwierig, da wir größten Wert darauf legten, Primärquellen zu finden, was uns auch gelang, und Sekundärquellen genau zu prüfen, was sehr wohl notwendig war, aber auch deshalb, weil das Pfarrarchiv Untermieming derzeit nicht zugänglich ist, sodass wir beinahe mit der Ausführung des Projekts ins Gedränge kamen. Eine weitere Herausforderung war das Museum.

Da wir in unserer Gemeinde kein Museum besitzen, entwarfen wir ein virtuelles und Hofrat Mag. Arch. Prof. Hermann Zelger plante ein reelles Museum im Frühmesserhaus, das ein Denkanstoß sein sollte, in unserer Gemeinde ein Museum zu errichten. Unser Bürgermeister, Dr. Siegfried Gapp, steht diesem Gedanken sehr wohlwollend gegenüber.

Überraschend leicht war die Organisation. Spontan, freundlich, interessiert und entgegenkommend unterstützten uns jene Menschen, die zur Ausführung des Projekts benötigt wurden. Gerne hätten wir manche unserer Berichte bebildert, doch war dies wegen der teuren Abdruckrechte nicht möglich. Die SchülerInnen konnten jedoch zu jedem Thema in den Büchern der Gemeindebibliothek, die im Klassenzimmer auflagen, schmökern.

Ebenso hatten alle Projektführenden die Möglichkeit, die Bücher der gut ausgestatteten Gemeindebibliothek und der Chronistenbücherei in Silz zu benützen und sich dadurch intensiv mit der Materie zu befassen. Aus Zeitmangel ist es uns nur möglich, einen Teil des Projekts bis zum 20. Mai ins Englische zu übersetzen.

Wir hoffen, dass wir bis zum 14. Juni den gesamten Text ins Englische übersetzt haben.


Umsetzung der Onlineversion,
Dieter Seelos - Webart und Webdesign

Das Internet bietet zweifellos bei diesem Projekt viele Möglichkeiten der Visualisierung, eine wahre Spielwiese für Menschen, die Ideen umsetzen möchten.
So haben wir nicht nur in überschwägnlichem Maße Eindrücke und Begegnungen festgehalten, sondern auch eine Vision zu Ende gedacht. Wo sonst wäre es möglich, eine derartige Idee wie die des Museums im Frühmesserhaus Platz zu geben und so vielen Menschen zugänglich zu machen. Das gleiche gilt auch für die gesamte Recherchearbeit, die nun verfügbar ist: Im virtuellen Museum bieten wir vielen Exponaten Platz, die in einem "wirklichen" Museum eher schwer zu finden sind.
Die Kinder können ihre Arbeiten in ganzer Bandbreite begutachten und das Erkannte nochmals neu erleben.

Bei der Wahl der Darstellung sind wir beim "Einfachen" geblieben, die Fülle der Daten und die termingerechte Finalisierung waren wichtig. Auf alle Fälle handelt es sich bei diesem Projekt um keinen "kleinen Fisch"...

 

  Zurück