ERFAHRUNGSRAUM MUSEUM STADT SALZBURG
Carolino Augusteum
Dommuseum
Festung Hohensalzburg
Haus der Natur
Mozarts Geburtshaus
Residenzgalerie Salzburg
Rupertinum
Salzburger Barockmuseum
Salzburger Freilichtmuseum
Salzburger Residenz
Salzburger Spielzeugmuseum
2000/2002
http://www.land-sbg.gv.at/kultur/museen/carolino/carolino.htm
Als "Museum für Kunst und Kulturgeschichte" zeigt das 1834 gegründete Salzburger Landesmuseum die Geschichte des ehemaligen Erzstifts. Der Blick in die Vergangenheit reicht von steinzeitlichen Funden über die römische Siedlung Juvavum, Mittelalter und Barock bis zur Moderne. Durch abwechslungsreich gestaltete geführte Museumsbesuche, bei denen die SchülerInnen auch immer selbst aktiv werden sollen, wird Geschichte anschaulich und themenbezogen erarbeitet. Einige Museumsführungen können durch inhaltsgleiche Stadtspaziergänge ergänzt werden. Außenstellen: Burgmuseum Festung Hohensalzburg, Domgrabungsmuseum unter den Dombögen, Volkskundemuseum im Monatsschlößl in Hellbrunn, Museum im Bürgerspital mit Spielzeugmuseum.
Mein Lieblingsstück
Eine Erkundungsreise im Museum zum Schauen- und Kennenlernen
(für alle Schulstufen bei einem ersten Museumsbesuch geeignet)
Dauer: 1 Stunden
Spurensuche in Salzburg:
Suchspiel zum Kennenlernen des Carolino Augusteum und der Salzburger Altstadt
(Museumsbesuch mit anschließendem Stadtrundgang)
Anche in italiano: Caccia al tesoro a salisburgo
In English: Tracking Salzburgs` treasures
Dauer: ca. 2 Stunden
Führung bzw. Stadtrundgang in den archäologischen Abteilungen bzw.
zu archäologischen Stätten in der Salzburger Altstadt
Dauer: jeweils 1,5 Stunden
Eine Zeitreise auf die Festung Hohensalzburg
Museumsbesuch und anschließende Schülerführung auf der Festung
Dauer: insgesamt 3 Stunden
Kunst- und Kulturgeschichte an Originalen I - V
Gotik Renaissance Stadtentwicklung Nachkriegszeit Stilmerkmale sind die Schwerpunkte dieser Angebote für die Oberstufe
Weiterführende Informationen
Diese Themen sind nur ein kleiner Ausschnitt aus unserem Angebot, das auch laufend durch
Sonderausstellungen ergänzt wird. Nach Absprache sind viele weitere Schwerpunkte
möglich: das Faltblatt "wir machen geschichte" ist zu Ihrer Information im
Carolino Augusteum erhältlich.
Schülerbeitrag:
Eintritt für Schulklassen mit Begleitpersonen frei,
Führungsgebühr ATS 15,-- pro Schüler.
Museumspädagogin:
Dr. Renate Wonisch-Langenfelder,
Tel. 84 11 34 47, Fax 84 11 34 10
Öffnungszeiten: Di bis So 9 bis 17 Uhr, Do 9 bis 20 Uhr, während der Adventszeit auch Mo
9 bis 17 Uhr, Juli bis September: Di bis So 10 bis 18 Uhr, Do 10 bis 20 Uhr
Adresse:
Museumsplatz 1, 5020 Salzburg
Anmeldung: 0662/84 11 34 47
http://www.kirchen.net/dommuseum
In den sehenswerten Oratorien des Domes finden sich Kostbarkeiten aus der 1300jährigen Geschichte der Salzburger Kirche: das Original des Rupertuskreuzes, der Domschatz mit seinen prachtvollen liturgischen Geräten und Gewändern sowie Malerei und Plastik vom Spätmittelalter bis zur Barockzeit.
Die Kunst- und Wunderkammer im südlichen Dombogen entführt in eine Welt von wundersamen Dingen der Natur und staunenswerten Zeugnissen menschlicher Fertigkeit und Erfindungskraft. Hier sammelten die Erzbischöfe des 17. und 18. Jahrhunderts, was im Sinne der Zeit als exotisch, kurios und besonders kostbar galt.
Zusätzlich findet jährlich eine Sonderausstellung statt.
MUSEUMSPÄDAGOGISCHES PROGRAMM
2000
Ein Blick in die erzbischöfliche Schatztruhe ab 3. Schulstufe
Der Domschatz und andere Kostbarkeiten
Bedeutung, Verwendung und Herstellung kirchlicher Objekte wie Monstranz, Reliquiar, Kasel
etc. werden vor dem Hintergrund der Salzburger Kirchen- bzw. Landesgeschichte erklärt.
Vom Einhorn und der geharnischten Maus ab 1. Schulstufe
Die Kunst- und Wunderkammer
Eine Entdeckungsreise zu erstaunlichen und sagenhaften Dingen der Natur, exotischen Tieren
und Pflanzen, Mineralien und künstlich geschaffenenen Kuriositäten.
Im Dom, um den Dom und um den Dom herum... ab 2. Schulstufe
Interessantes und Wissenswertes zu Geschichte, Architektur und Ausstattung des Domes. Besucht werden auch Orgelempore und Rupertusoratorium.
Dauer: jeweils ca. 1 Stunde
Weiterführende Informationen:
Nach Wunsch können zwei Programme auch miteinander kombiniert werden: Domschatz und
Kunst- und Wunderkammer oder Dom und domschatz. Führungen sind auch durch die
Sonderausstellung möglich.
Schülerbeitrag:
ATS 30.-
Kontakt:
Dr. Reinhard Gratz, Mag. Heidi Pinezits
Öffnungszeiten:
Mitte Mai bis Mitte Oktober
Montag bis Samstag 10 17 Uhr
Sonn- und Feiertag 13-18 Uhr
Postadresse:
5010 Salzburg, Postfach 62
e-mail: dommuseum.salzburg@kirchen.net
Anmeldung:
0662/ 8047-127 Fax: 0662/ 840442
1077 ließ Erzbischof Gebhard das "neue Schloss" auf alte Mauern bauen, denn schon die Römer hatten sich auf der strategisch günstig gelegenen Bergeshöh so etwas wie eine Festung, zumindest Wehrmauern errichtet. In den folgenden Jahrhunderten ist das wehrhafte Gebäude ständig gewachsen. Die hohen dicken Mauern boten den Salzburger Erzbischöfen und ihren engsten Beratern Schutz vor äußeren und inneren Feinden.
MENSCHEN UND MAUERN
Dialogische, dem jeweiligen Alter angepasste Führung in Aussenanlagen und speziellen Innenräumen.
2.- 10. SCHULSTUFE
DAUER: 75 Min.
SCHÜLERBEITRAG: ATS 40,-- Euro: ca. 3,--

DIE FESTUNGSBEWOHNER UND IHRE FREIZEIT
Historische Spiele, die sich in Material u.ä. an dem orientieren, was in "Menschen und Mauern" vermittelt wurde.
2.-6. SCHULSTUFE
DAUER: 60 Min.
SCHÜLERBEITRAG: ATS 60,-- , Euro: ca. 4,50 (in Kombination mit "Menschen und Mauern")
WAS MAN SICH HEUTE NOCH ERZÄHLT
Wir erzählen die Sagen über die Festung und ihre Bewohner, erfinden zu sonderbaren Wappen u.ä. auf der Festung neue Sagen und spielen sie in bunten Kostümen.
AB 3. SCHULSTUFE
DAUER: 120 Min.
SCHÜLERBEITRAG: ATS 80,--, Euro ca. 6,-- ( in Kombination mit "Menschen und Mauern")
SPIELMANNSKUNST UND ALLTAGSMÜH
Das Ensemble "maienzeit" spielt sakrale und weltliche Musik des Mittelalters (Mönch von Salzburg, Walther von der Vogelweide, Carmina burana etc.).In direkter Anknüpfung daran thematisieren wir Sitten, Gebräuche und alltägliche Notwendigkeiten der Epoche allgemein und die Alltagsgeschichte der Festung Hohensalzburg im besonderen. Historische Tänze und (Fest)Spiele aktivieren die TeilnehmerInnen und runden das Programm ab.
AB 7. SCHULSTUFE
DAUER: 2 Stunden
KOSTEN: Insgesamt ATS 4.700,--; Euro ca. 340,-- (Förderung
möglich!)

Museumspädagogin: Dr. S. Schmidt
Postadresse:
Festung Hohensalzburg Sinnhubstr. 8 B/4
5020 Salzburg 5020 Salzburg
Anmeldung und Information: Dr. Siegrid Schmidt
Tel. u. Fax: 0662/831 645
Vormittags: 0662/8044 4393
e-mail: siegrid.sschmidt@sbg.ac.at
Das Haus der Natur bietet eine erlebnisreichen Zugang zu vielen Bereichen der belebten und unbelebten Natur. Aquarium, Reptilienzoo und Insektarium ermöglichen auch die Beobachtung lebender Tiere. Sonderschauen veranschaulichen jeweils aktuelle Themen.
Die wichtigsten museumspädagogischen Angebote sind Erlebnisführungen, die nach vorheriger Absprache zu jedem im Haus der Natur dargestellten Themenbereich gestaltet werden.
Themenauswahl: Die Entstehung der Landschaft von Stadt und Land Salzburg * Kristalle, Edelsteine und Bodenschätze* Eiszeit * Tiere der Vorzeit * Evolution * Leben im Meer * Reptilien * Heimische Säugetiere und Vögel * Tiere anderer Kontinente * Weltall und Raumfahrt * Amazonas-Indianer und andere Menschen in extremer Umwelt * u.v.a.
Geheimnisvolles Leben im Wald (1.- 4. Schulstufe)
Wir hören den Specht klopfen und den Auerhahn balzen, erforschen das nächtliche Leben der Fledermäuse und verfolgen die Spur eines Bären und anderer Tiere.
Saurier-Detektive (2.- 4. Schulstufe)
An Hand von echten Versteinerungen versuchen wir gemeinsam herauszufinden, zu welchen Tier dieses Stück gehört und wie es gelebt hat - wie echte Kriminalisten.
Mikroskopieren (4.- 8. Schulstufe):
Die Schüler erforschen mit 10 Binokularen die Mikrowelt der Kristalle, Pflanzen und Insekten.
weitere Programme auf Anfrage
Ausführliche "Informationen für Schulen" über unsere museumspädagogischen Angebote, Arbeitsblätter, Filme, aktuelle Sonderschauen und den Möglichkeiten für den Geographie- und Physikunterricht sind an der Kassa erhältlich oder werden nach telefonischer Anfrage zugeschickt.
Schülerbeitrag:
ATS 35.- Eintritt inklusive Führung
(Verbindliche Anmeldung mindestens eine Woche vorher erforderlich!)
ATS 25.- Eintritt ohne Führung
Museumspädagoginnen:
Mag. Elisabeth Faber, Dr. Elisabeth Geiser, Mag. Christine Medicus:
84 26 53 DW 21
Öffnungszeiten:
Täglich 9 - 17 Uhr
Adresse: Museumsplatz 5, 5020 Salzburg
hausdernatur@salzburg.co.at
www.salzburg.co.at/hausdernatur
Anmeldung: (0662) 84 26 53, 84 23 22
Jenes Haus, in dem Wolfgang Amadeus Mozart ursprünglicher Taufname: Johannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilos am 27. Januar 1756 das Licht der Welt erblickte, präsentiert heute Räume, Bilder, Musikinstrumente, Bücher und vielerlei mehr, das die Kindheit und Jugend des großen Sohnes unserer Stadt lebendig werden lässt.
DAS BESONDERE UND DAS ALLTÄGLICHE EIN GENIE UND SEIN ALLTAG
Wolfgang Amadeus verbrachte eine Kindheit, die uns heute in vieler Hinsicht fremd ist: Alles war anders, der Haushalt, die Möbel, die Kleidung, die Autoritäten und die Aufgaben von Buben und Mädchen, von Mann und Frau. Das lag einerseits daran, dass ganz andere Leute mit anderen Vorstellungen das Land Salzburg regierten und an vielen anderen mehr, andererseits an der ganz besonderen Situation des kleinen Wolfgang: Er machte z.B. große und vor allem lange Reisen, er traf auf Adelige und Könige er lernte (fast) alles von seinem Vater, und nicht wie viele Kinder damals schon und alle heute, in der Schule. Dies wird anhand der verschiedenartigen Exponate in einer dialogischen Führung besprochen und erarbeitet.
AB 2. SCHULSTUFE
DAUER: 60 Min.
SCHÜLERBEITRAG:
Salzburger SchülerInnen: ATS 35,--, Euro ca. 2,50
Auswärtige SchülerInnen: ATS 20,-- plus Führungspauschale ATS 700,--, Euro ca. 1,50
plus 50,--
KOMBINATIONSPROGRAMM MIT DEM CAROLINO AUGUSTEUM:
In Verbindung mit dem oben beschriebenen Vermittlungsprogramm bietet das Carolino Augusteum MOZART, MENUETT UND MOSAIKE Schülerführung aug frn Spuren des Wunderkindes im CA und Geburtshaus an.
3.-6- SCHULSTUFE
GESAMTDAUER: 3 Stunden
KOSTEN: s.o. und ATS 15,-- (ca. 1,--Euro) für das Carolino Augusteum
Bei Sonderausstellungen werden daran orientierte SchülerInnen-Programme angeboten!:
Postadresse:
Getreidegasse 9, 5020 Salzburg
Information und Anmeldung: Stiftung Mozarteum, Georg Reimpell
Tel.: 0662 88940 - 24
Die Gemäldesammlung zeigt europäische Malerei des 16. - 19. Jahrhunderts mit Schwerpunkten des niederländischen (Rembrandt, Rubens, Brueghel ...), italienischen, französischen und österreichischen Barock sowie österreichische Meisterwerke des 19. Jahrhunderts (Waldmüller, Amerling, Makart, Ender ...).
Bilder einer Ausstellung
Bei einem Spaziergang von Bild zu Bild lernen die Kinder spielerisch
eine Galerie kennen. Ein Programm für den allerersten Museumsbesuch
Altersgruppe: 4 - 8 Jahre
Dies Bildnis ist bezaubernd schön
Ein Programm zum Thema Bildnismalerei, das auch für sehr junge Kunstgenießer geeignet ist. Die Kinder schlüpfen selbst in die Rolle von Maler und Modell und machen eine Reise in alte Zeiten.
Altersgruppe: 4 - 8 Jahre

Der große Regen kommt!
Bilder zur Geschichte der Arche als Klangerlebnis
Die Kinder gehen der Frage nach, wie Bilder klingen können. Sie werden angeregt, sich in
deren Geschichten hineinzuversetzen und diese akustisch zu erleben.
Altersgruppe: 5 - 10 Jahre

Trauben, Austern und Zitronen - Stillebenmalerei
Das Programm bietet einen sinnesbetonten Einstieg in die Kunstbetrachtung eines
Meisterwerks.
Altersgruppe: 6 - 12 Jahre, 12 - 18 Jahre
Lichtstrahl und Farbkreis
Farbe zwischen Licht und Schatten
Altersgruppe:
8 - 12 Jahre
12 - 18 Jahre
Anhand von Gemälden alter Meister sehen die SchülerInnen wie Licht und Farbe eindrucksvoll aufeinander Einfluss nehmen.
Achtung, Original! - Oder: Warum Kopien so populär sind
Altersgruppe: 12 - 18 Jahre
Anschauliches, Begreifbares und Aha-Erlebnisse für alle, die schon immer wissen wollten, was ein Original ausmacht.
Drehen und Wenden - Österreichische Barockmalerei
Altersgruppe: ab 14. Jahre
In den Gemälden österreichischer Maler des 18. Jahrhunderts wird barocker Bewegung und Dynamik nachgegangen.
Wanderjahre Landschaftsmalerei
Spielerisch durchwandern die SchülerInnen Landschaftsbilder
unterschiedlicher Epochen, vor allem aber des 19. Jahrhunderts, und erfahren dabei vom
wechselnden Verhältnis des Menschen zur Natur.
Altersgruppe: 7 - 12 Jahre, 12 - 18 Jahre
Weitere museumspädagogische Programme und Informationen:
http://www.land-sbg.gv.at/residenzgalerie
e-mail: post@residenzgalerie.land-sbg.gv.at
Schülerbeitrag:
SchülerInnen/Begleitpersonen: frei
Führungsgebühr: ÖS 20,-
Führungsdauer: ca. 1 - 1 1/2 Stunden
Museumspädagoginnen: Dr. Gabriele Groschner, Dr. Thomas Habersatter
Tel. 0662/84 04 51
Öffnungszeiten:
10.00 - 17.00 Uhr, Oktober - März: Mittwoch geschlossen
Adresse:
Residenzgalerie Salzburg
Residenzplatz 1
A-5010 Salzburg
e-mail: post@residenzgalerie.land-sbg.gv.at
Anmeldung:
0662/84 04 51
http://www.land-sbg.gv.at/kultur/museen/rupertinum/index.htm
Museum für moderne und zeitgenössische Kunst
Salzburger Landessammlungen
Das Rupertinum ist das Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Salzburg, das als ein Schaufenster österreichischer Kunst des XX. Jahrhunderts konzipiert, heute nationalen wie internationalen Entwicklungen offensteht. In der Arkadenhalle des Museums läuft seit 1998 eine Reihe raumbezogener Installationen zeitgenössischer Künstler, die unter dem Titel "Positionen" das Publikum ganz nahe an die aktuelle Kunst heranführen will.
DIE GRAPHISCHE SAMMLUNG
umfasst vor allem Zeichnungen und Druckgraphiken österreichischer Künstler, aber auch
Skulpturen und Bilder (u.a. von Klimt, Thöny, Egger, Kokoschka, Rainer, Gironcoli,
Wotruba etc.).
DIE ÖSTERREICHISCHE FOTOGALERIE
vereint Ankäufe des Bundesministeriums und des Rupertinums. Es ist die einzige umfassende
Sammlung zeitgenössischer Fotokunst in Österreich. Die Sammlung besteht derzeit aus
über 15.000 Einzelwerken von rund 300 Fotokünstlern.
KREATIVE AUSEINANDERSETZUNG
verbunden mit dem ERSTEN MUSEUMSBESUCH"Auf den Spuren berühmter Maler des 20.
Jahrhunderts" Exemplarische Beispiele der Klassischen Moderne wie Miro, Picasso,
Kandinsky, Chagall, Nolde u.a. knüpfen an die Ausstellungserlebnisse an und werden in
Workshop-Form vertieft.
2. - 4. Schulstufe
DAS PHÄNOMEN DER WAHRNEHMUNG an Hand der MALEREI, ZEICHNUNG und der FOTOGRAFIE
Der Künstler entwickelt eine persönliche Handschrift, entwirft oder benützt Zeichen und
Symbole für die künstlerische Ausdruckssprache. Dies gilt es auch nach dem
Ausstellungsbesuch in eigenem bildnerischen Handeln zu entdecken und zu entwickeln.
4. - 8. Schulstufe
KÜNSTLERISCHE REALITÄT - REFLEXION DES ZEITGEISTES
Aktive Begegnung mit Rauminstallationen, Objekten und neuen Medien. Annäherung an diese
zeitgenössischen Arbeiten durch Interaktionen, Künstlervideos, Gespräche mit
Kunstschaffenden und den neuen Formen der Kunstvermittlung.
8. - 12. Schulstufe
Dauer: ca. 2 Stunden
Schülerbeitrag: Eintritt frei, Führungsbeitrag ÖS 20,-
Museumspädagogik
Museumspädagoge: N.N.
Öffnungszeiten: Di -So 10 -17 Uhr, Mi 10-21 Uhr, Mo geschlossen
Postadresse: Wiener Philharmoniker Gasse 9, Postfach 527, 5010 Salzburg
Halbjahresprogramm auf Anforderung: Tel.0662 8042 2541, Fax 0662 8042 2542
Anmeldung:
Sekretariat 0662 8042 2541, Kasse DW 1336,
Museumspädagogik DW 2543
SALZBURGER
BAROCKMUSEUM
IM MIRABELLGARTEN
Das Salzburger Barockmuseum zeigt eine der bedeutendsten Sammlungen von Entwürfen für Kunstwerke des 17. Und 18. Jahrhunderts.
Die museumspädagogischen Angebote wollen die Brücke schlagen von barocken Kunstwerken im Museum zur barocken Kunst in der Stadt Salzburg.
SALZBURGER FRATZENSPAZIERGANG
ist eine detektivische Jagd nach einem lustig-frechen Detail auf Salzburger Kunstwerken. Wahlweise als großer Rundgang oder nur im Mirabellgarten mit Fratzenformen in Ton.
Dauer: ca. 1,5 Stunden, für den ersten Museumsbesuch, für alle Volksschulstufen
MIRABELLGARTEN EINST UND JETZT
Zeit- und Entdeckungsreise durch den Mirabellgarten von 1725 bis 2000. Antike Helden und Götter begleiten uns dabei ebenso wie die Zwergln auf der ehemaligen Bastei.
Dauer: ca. 1,5 Stunden, für alle Altersgruppen und Salzburg-Interessierte
BAROCK SEHEN BAROCK VERSTEHEN
gibt Antwort auf die theoretischen Fragen "was ist Barock /
barock?" und anschließend wird dieses Wissen an weltlicher oder sakraler
Barockarchitektur erprobt.mit Arbeitsblättern
Dauer: ca. 1,5 Stunden, ab der 8. Schulstufe
OLYMP IN SALZBURG
Mythologische Themen im Salzburger Barockmuseum und im Mirabellgarten
Neben dem bewußten Betrachten von Gemälden und Statuen erfahren die Schüler, wie alltäglich im Barock das Wissen um die antike Götterwelt und ihre Helden war.
Eine Abwechslung im Geschichte- und Lateinunterricht
Dauer: ca. 1,5 Stunden, ab der 8. Schulstufe
EIN DECKENBILD FÜRS HIMMELBETT
Unsere Entwürfe für Deckenbilder zeigen das "Wie" von Scheinarchitektur und Illusion. Die Schüler können anschließend ausprobieren, ob es ihnen auch gelingt.
Dauer: ca. 1,5 Stunden, ab der 8. Schulstufe
RÄTSELRALLYE
Frage- und Suchspiel zum Kennenlernen des Salzburger Barockmuseums und des Mirabellgartens
Unterlagen: ÖS 10.- pro Kind an der Museumskassa.
Dauer: ca. 1 Stunde, ab der 3. Schulstufe
Schülerbeitrag:
Eintritt für Schulklassen gratis
Führungsgebühr: ÖS 20.-/pro Schüler
Lehrer und Begleitpersonen frei
Museumspädagogen:
Mag. Peter Husty, Mag. Regina Kaltenbrunner
Tel.: 0662/877432-13
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Samstag 9 12 und 14 17 Uhr
Sonn- und Feiertag 10 13 Uhr
Adresse:
Orangerie des Mirabellgartens
Postfach 88, A-5024 Salzburg
e-mail: office@barockmuseum.at
Anmeldung: 0662/87 74 32 - 13
http://www.freilichtmuseum.com/
Im 50 Hektar großen Gelände werden wiedererrichtete Originalgebäude aus den verschiedenen Hoflandschaften der fünf Gaue des Landes Salzburg mit Inventar und Geräten aus dem 17. 20. Jahrhundert gezeigt. Im Rahmen der Führungen wird vor allem auf die Lebensweise in vergangener Zeit am Land eingegangen. Wichtig ist, dass die Kinder sich bei allen Programmen aktiv beteiligen können.
Bei Reservierung werden zu jedem Programm Vorbereitungsunterlagen mit genaueren Informationen für Lehrer kostenlos zugesandt.
"ICH GEH MIT MEINER LATERNE" ab Kindergarten
Vom Kienspan zum elektrischen Licht. Schüler suchen, zeichnen und benennen in den Häusern verschiedene Beleuchtungskörper und erproben sie anschließend. Als Abschluss wird gemeinsam erarbeitet, welchen Einfluss Strom und vor allem elektrisches Licht auf unser Leben haben.
"HÄUSLERLEBEN" ab 3. Schulstufe
Die Klasse erkundet in 3 Gruppen, anhand von Arbeitsblättern das Bächhäusl, ein Kleinbauernhaus. Anschließend folgt eine Führung, wobei vor allem auf die Armut der Häuslleute eingegangen wird.
"DÖRFLICHE LEBENSWELTEN" ab 2. Schulstufe
Beim Schmied und in der Schule. Nach einem kurzen Film über den Hufschmied führt der Weg ins Schmiedhaus. Dort wird die Arbeitswelt des Schmiedes und seine Bedeutung im Dorf erklärt. Anschließend erleben die Kinder im historischen Klassenzimmer der alten Schule, wie Unterricht vor 100 und mehr Jahren ausgesehen hat.
"BAUERSLEUT UND ZIMMERMÄNNER" ab 4. Schulstufe
Ländliche Bauweisen zum Anschauen und Ausprobieren.
Bei einer kurzen Führung durch zwei Höfe lernen die SchülerInnen die Raumaufteilung im Bauernhaus kennen. Material und Bauweisen werden erklärt und durch das Bauern eines Hauses aus Holzbalken (Blockbauweise) und eines Stadels aus Rundlingen selbst erlebt.
"LÄNDLICHER ALLTAG IN VERGANGENER ZEIT" ab 9. Schulstufe
Wie lebten die Menschen in den Gehöften und Handwerkerhäusern, die heute im Freilichtmuseum zu sehen sind? Welche Rollen hatten Mann und Frau, welche Hofbesitzer und Gesinde? Wie sah das Alltagsleben der Kinder aus?
"VOM ASCHENLAUGENWASCHEN BIS ZUM BUTTERRÜHREN" ab 5. Schulstufe
Die Arbeitswelt Bauernhaus zur Zeit unserer Urgroßeltern
Welche Arbeiten gab es im Haus zu erledigen, welche Aufgaben fielen dabei den Frauen, welche den Männern und den Kindern zu? Speziell eingegangen wird auf das Wäschewaschen, sowie die Vorratshaltung, Reparaturen im Haus...
"BIOTOPE IM FREILICHTMUSEUM" ab 5. Schulstufe
Natürliche Lebensräume wie Wald, Hecke, Wiese, Bach und Gärten werden von den Kindern spielerisch und mit verschiedenen Aktionen erkundet und erfahren.
Dauer: jeweils 1,5 bis 2 Stunden Kosten: 20,-- Eintritt, 20,-- Führungsgebühr
Anmelden:
bei Mag. Monika Gaurek, Tel. 0662/850011-14, Fax: 850011-9,
email: Monika.Gaurek@freilichtmuseum.com
Homepage: www.freilichtmuseum.com
Öffnungszeit: Ostern bis Allerheiligen, Di-So 9-18 Uhr, Mo
geschlossen
Salzburger Residenz - Die Prunkräume
Die Geschichte der fürsterzbischöflichen Residenz Salzburg reicht bis ins späte Mittelalter zurück, dementsprechend vielfältig ist die Entwicklungs- und Funktionsgeschichte des Gebäudes. Renaissance, Barock und Klassizismus haben die wertvolle Ausstattung der ehemaligen fürsterzbischöflichen Prunkräume geprägt.
Stuck und Spiegel - Kunst zum Anfassen ab 3.Schulstufe
Die kinderfreundlichen Führer lassen die Kinder im wahrsten Sinne die Residenz erobern. Anstatt trockenen Vortrags darf hier aktiv zugegriffen werden. Marmor, Stuck, Model, Blattgold, Stoffe und Parkett sind nicht nur zum Anschauen da.
Die Salzburger Landesgeschichte und das Leben am Hof der Salzburger Fürsterzbischöfe wird lebendig.
Arbeitsunterlagen, Fragespiel zur Nachbereitung auf Anfrage
Hofknicks und Kratzfuss- Zeremoniell am Salzburger Hof ab 4. Schulstufe
Im Rahmen der Führung durch die Audienzräume der Residenz lernen die Kinder spielerisch die typisch barocke Lebensweise am Salzburger Hof kennen. Den Abschluss bildet ein Besuch der Franziskanerkirche
Alle Macht in (m)einer Hand Alexander der Große und Salzburg
Ab 6. Schulstufe
Im Mittelpunkt dieser Führung durch die Prunkräume der Fürsterzbischöfe stehen die Deckengemälde der berühmten Maler Johann Michael Rottmayr und Martino Altomonte, die Darstellungen aus dem Leben Alexanders des Großen zeigen. Sie symbolisieren antike Wunschträume der Fürsterzbischöfe, die der politischen Realität ihrer Zeit diametral gegenüberstanden.
Dauer: jeweils 1,5 Stunden
Schülerbeitrag: ATS 28.-
Postadresse: Salzburger Residenz, Residenzplatz, 5020 Salzburg
Anmeldung:
Residenzverwaltung:
0662/ 8042 2761, Fax 0662 8042 2978
Das Salzburger Spielzeugmuseum des Carolino Augusteum ist im Gebäude des historischen Bürgerspitals aus dem 16. Jahrhundert untergebracht, dessen Gründung auf Erzbischof Friedrich III. von Leibnitz im Jahre 1327 zurückgeht. Der Bestand basiert auf der größten ehemaligen Privatsammlung Österreichs von Gabriele Folk-Stoi und Hugo Folk. Neben Spielsachen aus Holz, Ton, Zinn, Puppen und Puppenstuben, bilden die Papiertheater einen besonderen Schwerpunkt im Programm des Spielzeugmuseums.
Das Konzept der Museumspädagogik ist auf dem Prinzip der Selbsttätigkeit unter Einbeziehung mehrerer Sinneserfahrungen und einer altersgerechten Schwerpunktführung aufgebaut.
Das Menschenbild im Spiegel der Puppe
ab der 1. Schulstufe
Um auszuprobieren, wieviel Phantasie man in ein einfaches Spielzeug legen kann, bauen wir nach der Führung durch unsere Puppensammlung selbst eine Fetzenpuppe, die als Andenken mit nach Hause genommen werden kann.
Holzspielzeug aus der Heimwerkstatt
ab der 3. Schulstufe
Beim Spaziergang durch den besonders reichen Bestand an Holzspielsachen hören wir von der Geschichte der Vielfalt der Formen und ihrer wirtschaftlichen Bedeutung. Wir lernen die Entstehung des Holzspielzeuges in den Heimwerkstätten vergangener Tage durch einen historischen Film kennen, und lassen unser Programm durch freies Gestalten mit Holz ausklingen.
Papiertheater große Welt auf kleiner Bühne
für Volks und Hauptschulen
Schwerpunktführung, Bau eines Papiertheaters nach historischem
Vorbild, Gestaltung von dazu passenden Papiermarionetten und
Kleinbühnen-Lichtprojektionen.
für alle Altersgruppen abwandelbar
Zu diesem Thema bieten wir eine ganze Reihe von Führungen und Werkstätten für Kinder und Jugendliche, die sich gerne gestalterisch betätigen.Wir konzipieren für Ihre Schule maßgeschneiderte Veranstaltungen, wo interessierte BesucherInnen ihre ureigensten Fähigkeiten aufspüren und entfalten können. Ein Objekt, das gerade in den Lehrplan passt, oder ein Schwerpunkt der Sammlung kann Ausgangspunkt für Ihr Programm sein.
Druckgrafik und Maltechniken
Die Mittwochwerkstätte für die MalerInnen von morgen.
Speziell zu aktuellen Sonderausstellungen des Salzburger Spielzeugmuseums stellen wir
Assoziationen in Form von Druckgrafik auf unserer schönen alten Druckerpresse her.
Fantasievollen MalerInnen jeden Alters sind in dieser Werkstätte keine Grenzen gesetzt.
Schülerbeitrag
ÖS 10,- Eintritt ohne Programm
ÖS 40,- Eintritt inkl. Programm und Material
Verbindliche Anmeldung unbedingt erforderlich
Museumspädagogin:
Brunhilde Grasser
Tel.: 84 75 60 DW 17
Öffnungszeiten:
Täglich 9-17 Uhr, außer montags
Adresse:
Bürgerspitalgasse 2, 5020 Salzburg
Anmeldung:
0662 / 84 75 60, 84 75 60/17
| MUSEUMSPÄDAGOGIK IN SALZBURG Begriffe und Übersichten |
| archäologie | |
| graphik | |
| kunst | stadtgeschichte |
| naturwissenschaften | kultur |
| epochen | malerei |
| industrie | plastik |
| mythologie | |
| volkskultur | |
| geschichte | |
| stadtrundgang | |
| künstler | |
| zeitgenössische kunst |
| Biologie | Insekten, | Haus der Natur, Schleedorf |
| Wassertiere | ||
| Geologie | Fossilien | Haus der Natur, Golling, Elsbethen |
| Bergbau | Haus der Natur, Altböckstein, Hallein, Leogang, Ramingstein, St. Johann | |
| Salz | Hallein | |
| Gold | Altböckstein | |
| Kupfer | St. Johann | |
| Marmor | Grödig-Fürstenbrunn | |
| Technik | Radio | Grödig |
| Doppler | Haus der Natur | |
| Mühlen | Thalgau, Grödig-Fürstenbrunn | |
| Beleuchtung | Salzburger Freilichtmuseum Großgmain | |
| Kulturgeschichte | Schule anno dazumal | Altenmarkt, Salzburger Freilichtmuseum Großgmain |
| Skigeschichte | Werfenweng | |
| Handwerk und Gewerbe | Radstadt | |
| Mühlen | Thalgau, Grödig-Fürstenbrunn | |
| Brot | Rauris, Thalgau, Altenmarkt, Sbg. Freilichtmuseum Großgmain | |
| Waschen | Sbg. Freilichtmuseum Großgmain, Altenmarkt | |
| Mittelalter | Burgen | Mauterndorf, Werfen |
| Stadtentwicklung | Radstadt, Haus der Natur | |
| Archäologie | Steinzeit | Bischofshofen, Haus der Natur |
| Römer | Neumarkt | |
| Literatur | Waggerl | Wagrain |
| Malerei | Spätmittelalter/Barock/19.Jh/20.Jh. | |
| Musik | Mozart | |
| Spielzeug | Holz/Ton/Zinn/Puppen/Papier | |
| Geschichte | Kirchen/ Kunst/Architektur | |
| Freilicht | Salzburger Hausformen | |
| Archäölogie | Urgeschichte/ Römerzeit/ Kelten | |
| Biologie | Aquarium/ Insekten/ | |
| kelten | die kelten vom dürrnberg | keltenmuseum hallein |
| antike | der urgeschichte koffer/salzburg zur römerzeit/
sightseeing in juvavum olymp in salzburg |
carolino augusteum barockmuseum |
| mittelalter | eine zeitreise auf die festung hohensalzburg kunst- und kulturgeschichte an originalen I Gotik menschen und mauern
|
carolino augusteum, festung hohensalzburg carolino augusteum festung hohensalzburg |
| barock | trauben, austern und zitronen - stilllebenmalerei drehen und wenden - österreichische barockmalerei barock sehen - barock verstehen salzburger fratzenspaziergang mirabellgarten einst und jetzt olymp in salzburg ein deckenbild fürs himmelbett alle macht in (m)einer hand - alexander der große und salzburg |
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salzburger barockmuseum salzburger barockmuseum salzburger barockmuseum salzburger barockmuseum salzburger barockmuseum salzburger residenz - prunkräume |
| 19.Jahrhundert | dies bildnis ist bezaubernd schön wanderjahre - landschaftsmaler |
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| 20.Jahrhundert | kunst-und kulturgeschichte an origínalen III Stadtentwicklung Kunst- und kulturgeschichte an originalen IV Nachkriegszeit kreative auseinandersetzung das phänomen der wahrnehmung künstlerische realität - reflexion des zeitgeistes |
carolino augusteum carolino augusteum rupertinum rupertinum rupertinum |
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carolino augusteum carolino augusteum dommuseum zu salzburg dommuseum zu salzburg dommuseum zu salzburg
salzburger residenz - prunkräume salzburger residenz - prunkräume |
| musik | das besondere und das alltägliche - ein genie und sein alltag der große regen kommt! bilder zur geschichte der arche als klangerlebnis |
mozarts geburtshaus residenzgalerie salzburg |
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salzburger freilichtmuseum großgmain |
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salzburger freilichtmuseum | |
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