10) Was war das Schwierigste im ersten Semester an der Universität?
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Diese und die zwei nächsten Fragen beziehen sich ausschließlich auf studierende Absolventen bilingualer Schulen, wenn sie vereinzelt auch von Berufstätigen beantwortet wurden, was bei den Fragen 11 und 12 auch daran liegen kann, dass der Begriff "Studium" von einigen auf die Schulzeit bezogen wurde, oder auch damit zusammenhängen kann, dass manche studieren und zugleich berufstätig sind. Die größten Probleme liegen für Absolventen bilingualer Schulen wie wohl für den Großteil der Studentenschaft an der anderen Organisation des Studienbetriebes bzw. an der fachspezifischen Ausrichtung des Lehrstoffes, der häufig den Erwartungen der Studienanfänger widerspricht. Mit 17 % an der dritten Stelle liegen Schwierigkeiten, die durch unseren Fragebogen nicht explizit erfragt wurden, die viele aber unter Punkt G) zusätzlich genannt haben. Diese Schwierigkeiten reichen von so alltäglichen Dingen wie "wenig Schlaf", "frühes Aufstehen" über Organisatorisches/Soziales wie "Zeitverlust" und "Verlust sozialer Kontakte" durch das Pendeln bis zu der sehr häufig genannten nun eingeforderten Selbstorganisation und der Anpassung an das universitäre System. Da der Studienbetrieb in den Heimatländern der Absolventen stärker einem Schulbetrieb ähnelt, die Studenten also nach strukturierten Semesterplänen in konstant bleibenden Gruppen unterrichtet werden, ergeben sich die zuletzt genannten Probleme vor allem für jene Absolventen, die im Ausland studieren. Ergebnisse Biliková Bratislava