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Charles Jencks ist gelernter Architekt und
arbeitet die meiste Zeit in London. Als Ausgleich schuf er sich auf dem schottischen
Familienbesitz ein kleines "Paradies". 1988 begann er mit der Umgestaltung
seines Gartens. Da für Jencks "die Natur im Grunde kurvig, verbogen, wellenförmig..
ist", sieht er Verbindungen zur nonlinearen Chaostheorie. Sie gewinnt Form in Stein -
und vor allem in Gras. Beim gigantischen, grünen Schneckenhügel mit eingefräster
doppelter Spirale führt ein Pfad nach oben, ein zweiter nach unten; die beiden treffen
sich nie. |
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