M:O MUSEUM ONLINEACHTUNG: Sie befinden sich im Museum-Online-Archiv 1999. Die Inhalte dieser Seite sind unter Umständen nicht mehr aktuell.

Der englische Schriftsteller Arnold Bennett (1867-1931) wollte beweisen, dass das Leitungswasser in Paris vollkommen ungefährlich sei. Er schenkte sich ein Glas voll und trank es vor den Augen seiner Freunde aus. Einige Tage später starb er an Typhus.

 

Der griechische Maler Zeuxes (5.Jhdt. v. Chr.) mußte so heftig über sein eigenes Gemälde einer alten Hexe lachen, daß ihm eine Ader platzte.

 

Alex Mitchell liebte "The Goodies", eine populäre Komiksendung, die in den 70er Jahren im britischen Fernsehen lief. Während einer Folge am 24. März 1975 fand er einen Sketch mit einem Dudelsack wahnsinnig komisch (er war Schotte) und brach in schallendes Gelächter aus. Die ganze Sendung kam er nicht mehr aus dem Lachen heraus. Seine Frau berichtete später: "Nachdem er 25 Minuten lang pausenlos gelacht hatte, gab er noch einmal eine dröhnende Lachsalve von sich, sackte auf dem Sofa zusammen und war tot." Mitchells Herz hatte versagt.

 

Der englische Historiker Thomas May (1595-1650) kam auf die Idee, sein schlaffes Doppelkinn mit Stoffbändern festzubinden. Diese Konstruktion wurde ihm zum Verhängnis: Als er einen zu großen Bissen hinunterschlingen wollte, erstickte er.

 

Fernandos Elez Villaroel wollte zum Helden werden. In der Stierkampfarena der spanischen Stadt Albacete sprang er aus der Masse der Zuschauer über die Balustrade und rannte auf den Kampfplatz, um sich dem 485 Kilogramm schweren Stier zu stellen. Doch die Vorstellung verlief nicht nach seinen Wünschen.

Sucht nach weiteren kuriosen Todesfällen!

Ihr könnt ja den besten Fall auszeichnen!

 

Übrigens weitere Tips findest du hier:
http://www.darwinawards.com

 

back.gif (16042 Byte)