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"KURORTEKLEID" FÜR EINE DAME |
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Heft 18, 15. Juni 1908, Wien |
Kurortekleid aus weißem oder malvenlilafarbigem Musselin mit Tassetblenden. Das Kleid wird wohl im ganzen angezogen, doch nicht im ganzen geschnitten, da seine durch den Miederrock mit kurzem Schluß versehene Taille für sich anzufertigen ist. Sie hat eine in gewöhnlicher Art verfertigte Futtergrundform und schließt mit dem Rock, der ihr aufgesetzt wird, rückwärts in der Mitte.
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Schrägansicht des Kurortekleides |
Angefertigtes Kleid nach dem Orginalschnitt von 1908 aus der Zeitschrift "Wiener Mode". Gemeinsam genäht von Birgit Haider und Astrid Ginzel, getragen von Birgit Haider. |
Rückenansicht des Kleides |
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