Tetranatrolith auf Phillipsit,
Klöch
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Vor allem den in den Blasenhohlräumen auftretenden Mineralbildungen
wird breiter Raum mit einer umfassenden Fotodokumentation geschenkt.
Mit den Mineralen der xenolithischen Einschlüsse bzw. den durch
Pyrometamorphose und Stoffassimilation entstandenen Umwandlungsprodukten
hat sich vor allem H. Heritsch beschäftigt. Da zur Zeit Funde
von Blasenhohlräumen, gefüllt mit Zeolithen und Carbonaten, kaum
möglich sind, schenkt man nun vereinzelt auch auf Sammlerseite
den eher unattraktiven Fremdgesteinseinschlüssen mehr Augenmerk.
Zur Zeit sind rund 90 Mineralarten aus Klöch bekannt. Eine detaillierte
Beschreibung ist daher an dieser Stelle nicht möglich, vielmehr
können nur die für dieses Vorkommen typische Minerale und einige
Besonderheiten Erwähnung finden. Alle übrigen Mineralphasen werden
analog der chemischen Systematik aufgezählt. In Sammlungen häufig
zu finden sind: Verschieden gefärbte Calcitkristalle in mehreren
Tracht- und Habitusausbildungen, ebenso Aragonit in bis einige
cm langen, farblosen Nadeln sowie die Zeolithe Phillipsit, Tetranatrolith
und Thomsonit. Letztere Minerale erreichen höchstens Millimetergröße.
Phillipsit tritt in mannigfaltigen Ausbildungsvarianten auf, meist
in komplizierten Viellingen.
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