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"Mensch im Raum"
Grundlage für diese Arbeit war im weiteren Sinne die reziproke Beziehung zwischen
Figur und Raum, im engeren Sinne aber das Freilegen von Figürlichkeit in einer
konstruierten Raumarchitektur aus Horizontalen, Vertikalen, Diagonalen und Kreisformen,
vergleichbar mit einem archäologischen Vortrag.
Was das Bild während seiner Entstehung allmählich an Figürlichkeit gewann, ging an
Räumlichkeit unwiderruflich verloren dieser Umstand macht es zu einem
"work-in-progress-Experiment".
1995/96 Stefan Sobernig
Kreide, Graphit, Kohle und Acryl auf Papier (100 x 70 cm)

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